Samstag, 2. April 2016

April 2016

Im April werde ich:
  • meine Hebamme treffen
  • zur nächsten Schwangerschaftsvorsorge gehen
  • 2 Mal Büchereidienst in der Schule haben
  • den 70. Geburtstag meines Großonkels feiern
  • den 60. Geburtstag meines Schwiegervaters feiern
  • ein Wochenende mit uns, meinen Eltern, meinen Brüdern+Familie in einem gemieteten Ferienhaus verbringen als Weihnachtsgeschenk von uns allen an uns alle
  • zum Elternsprechtag in Kindergarten und Schule gehen
  • im Garten arbeiten
  • mit den Kindern Geburtstagsgeschenke für den Opa basteln
  • auf gutes Wetter hoffen um die Kinder im Garten spielen zu lassen
  • an einer weiteren Leserunde bei www.leserunden.de teilnehmen

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!

Mittwoch, 16. März 2016

Buchrezension: Als wir Schwestern waren

Titel: Als wir Schwestern waren
Autor: Marie Jansen
Verlag: blanvalet
Erscheinungsort: München
Erscheinungsjahr: 2016
ISBN: 978-3-7341-0007-9
382 Seiten


Klappentext:

Die Liebe zweier Schwestern. Ein Krieg, der sie trennt. Ein Kind, für das sie alles tun würden.
Hamburg, 1916. Vivianne und Elisabeth wachsen als behütete Töchter einer großbürgerlichen Familie auf. Die lebhafte, freiheitsliebende Vivianne schleicht sich oft heimlich auf das Nachbargestüt und begegnet dort dem französischen Kunstreiter Philippe, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert. Die junge Frau ist von dieser schillernden Welt hingerissen und flieht kurzerhand mit Philippe. Jahre später lebt Elisabeth eine unglückliche, kinderlose Ehe – bis sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür findet. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, dass sie alles tun würde, um es bei sich zu behalten …

Meine Meinung:

Insgesamt hat mir das Buch bei mir viel Spaß und Spannung verursacht.
Die Geschichte springt zwischen heute und der Zeit um die beiden Weltkriege. Nach und nach wird immer klarer wo die Verbindungen liegt und wie sich das Leben von einer Person auf viele Generationen weiter auswirkt.
Es geht um die 2 Schwestern Elisabeth und Viviane wie ihr Leben zu Zeiten des 1.Weltkriegs aussieht was für Konventionen herrschen und vor allem Viviane will sich damit nicht abfinden und schleicht sich zusammen mit einem Mann (den ihre Eltern nicht gutgeheißen hätten) davon.
Über die Jahre kann man das Schicksal der beiden und auch das von Elisabeth verfolgen und sehen wie sie doch immer noch miteinander verbunden sind.
Der zur heutigen Zeit spielende Teil des Buchs handelt von einer jungen, norddeutschen Frau die selber mit sich und ihrem Leben hadert.
Wie weit beide Teile zusammenpassen sieht man nach und nach.


Fazit:

Marie Jansen veröffentlich hier unter diesem Pseudonym ihr Erstlingswerk und ich finde es ist ihr gut gelungen.
Die Charaktere sind gut angelegt, einige mag man besonders andere eher nicht, was aber vermutlich beabsichtigt ist :) Auch wenn man einige Handlungsteile vorausahnen kann ist es halt nicht sicher bis man es wirklich liest wie es ist und manches stimmte dann doch nicht mit dem überein was man vorher gedacht hat.

Ich empfehle es weiter!


Ich habe bei einer Leserunde auf www.Leserunden.de mit gemacht und dabei das Buch vom Verlag bekommen. Jeder kann sich dort anmelden und bei den vielfältigsten Leserunden mit machen im Gegenzug muss man in dem Leserunden Forum aber auch seine Meinung zu dem Buch schrieben und das Buch während dem lesen kommentieren. Das nur als Info.

Samstag, 5. März 2016

WMDEDGT? 3/16

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Eine lange Liste mit Teilnehmern gibt es bei Frau Brüllen.

Nach einer immer mal wieder unruhigen Nacht (Danke K3) werde ich immerhin erst um halb 8 wach als ich Kinder im Flur höre. Da K3 nicht unmittelbar neben mir liegt frage ich den Mann im halbdunkeln wo K3 denn wäre um im Zweifelsfall zu gucken was er da im Flur treibt. Er liegt aber eingekuschelt beim Mann in Arm und schläft.
Der Mann steht auf lässt uns aber noch 1 Stunde schlafen.
Als wir um halb 8 aufstehen haben die anderen 3 schon gefrühstückt und sind angezogen. Wir frühstücken während der Mann die Spülmaschine aus und wieder einräumt und anfängt den Kartoffelsalat fürs Mittagessen zu machen. Die beiden großen sind in ihren Zimmern zum "aufräumen". Als wir fertig mit frühstücken, waschen und abräumen sind ist der Kartoffelsalat auch fertig.
Ich lese noch die Zeitung von heute. Dann räumen wir noch ein bisschen auf,, ich putze noch das Badezimmer unten, wir schlichten Streit um "das einzige Duplo Auto" und natürlich "das einzige Duplo Männchen" was dieser Haushalt hergibt, aber wie das immer so ist: Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner.
Nach dem Mittagessen geht der Mann raus und beschäftigt sich mit dem Aussehen der Fahnenstange. Das Haus haben wir jetzt vor ca.2 1/2 Jahren gekauft und die stand halt schon auf dem Grundstück vorne an der Straße. Unbenutzt weil kein Seil dran ist und auch keins dran kommt (man muss für jedes Fahne hissen bzw. einholen (oder streichen? ich weiß es gar nicht) den Fahnenmast abmontieren). Jedenfalls war der mal weiß gestrichen der Großteil ist aber abgeblättert und an manchen Stellen rostete sie auch, also war der Plan sie abzuschleifen und neu zu streichen. Abschleifen ist inzwischen fertig.
Mit K3 habe ich dann ein paar Bücher gelesen, geknetet und wir haben eine Weile diskutiert ob er die Papierschnipsel die er aus der Werbung gemacht hat nicht unter die Küchenzeile schiebe soll sondern einsammeln und in den Papiermüll schmeißen. Nach ca. 2 Stunden "tanz nich, Mama" ging es auf einmal doch als wir alle die restlichen Schokomuffins und ein paar zusätzlich übrig gebliebene Amerikaner von K1 Klassenfest essen wollten.
Ich habe zwischendurch mit meinem Buch (Als wir Schwestern waren- Marie Jansen) angefangen wo gestern eine Leserunde zu startete an der ich teilnehme.
Außerdem habe ich im Dachgeschoss im künftigen Elternschlafzimmer/jetziges Gästezimmer etwas aufgeräumt, da wir nächstes Wochenende Besuch bekommen und sie nicht auf Winter- und Babysachen schlafen wollen/sollen.
Der Mann grundiert die Fahnenstange derweil im Keller. Die großen spielen oben und evtl. sind einige Ecken auch aufgeräumter als heute morgen.
K3 hat dann noch seine Fertigkeiten mit der Schere trainiert.

Den restlichen Nachmittag verbringen wir auch mit diesem und jenem. Zum Abendessen gibt es Brot, Rohkost und den restlichen Kartoffelsalat für mich.
Leider können die beiden großen Kinder heute kein Sandmännchen gucken. Seit Monaten, ach Jahren, versuchen wir ihnen beizubringen nach dem Toilettengang abzuspülen und sich die Hände zu waschen. Leider immer noch mit mäßigem Erfolg bei beiden Kindern und in beiden Disziplinen. Da man aber nicht immer nachvollziehen kann wer als letztes die Toilette benutzt hat dürfen im Zweifelsfall dann beide kein Sandmännchen gucken. Mal sehen ob das zum Erfolg führt. Haben erst heute damit angefangen weil sonst irgendwie alle Ermahnungen ignoriert werden.
Im Anschluss liest der Mann also K2 und K3 noch etwas vor uns bringt sie ins Bett. K1 zieht sich um und spielt noch etwas in seine Zimmer ehe er nochmal runter kommt. Bis der Papa auch unten ist klebt er noch Bilder auf seine Jahreszeitenuhr dessen Fertigstellung Hausaufgabe war die er dann aber nicht mitgebracht hatte etc.
Er darf heute etwas länger aufbleiben weil er gerne mal wieder ein Spiel mit uns spielen wollte. Auch wenn er ursprünglich "Das verrückte Labyrinth" vorgeschlagen hatte entscheidet er sich doch für Monopoly Junior was er zum Geburtstag bekommen hat und gewinnt auch haushoch (ohne das es von uns beabsichtigt ist). Im Laufe des Spiels kommt K2 nochmal runter (natürlich nur um etwas zu trinken...) Er darf dann noch bis zum Ende zu gucken. Der Papa bringt K2 ins Bett K1 putzt noch Zähne geht dann aber auch in sein Bett. Nach ein paar Minuten hört man wie K2 zu ihm rüber läuft um sich da mit ins Bett zu legen.
Der Mann und ich einigen uns auf das Fernsehprogramm. Gegen halb 9 fährt der Imbisswagen durch die Straße und der Mann geht raus um noch Pommes für uns zum Abendessen kaufen. Ab und zu nehmen wir das Angebot in Anspruch. Bis ich hier wohnte kannte ich das nur vom Eiermann oder fahrenden Bäcker im ländlichen Raum. Hier kommen Freitags und Samstags Imbisswagen vorbei (unterschiedliche Anbieter und unterschiedliche Routen).
Den restlichen Abend verbringen wir fernsehend auf dem Sofa.
Ein sehr ruhiger Tag.

Donnerstag, 3. März 2016

21. SSW - K4

Heute ist schon 20+2. Das heißt die Hälfte ist schon rum, was sich für mich irgendwie unmöglich anfühlt. Mir kommt es vielleicht wie 3 Monate schwanger vor, aber bestimmt nicht wie 5.
SSW 20+0 - Halbzeit

Untersuchungen: Heute war die Hebamme wieder da. Sie meinte die bisherige Gewichtszunahme von knapp 5 kg wäre ja niedlich. Ich meinte das mir das relativ viel vorkommt für ein Baby was nur ca.300 g wiegt und mit dem bisschen Bauch. Aber wir machen uns beide keine Sorgen um das Gewicht weder in die eine noch die andere Richtung. Ansonsten war sie ganz zufrieden. Meine diversen Schmerzen ziehen im Rücken, Leiste, von Rumpf zu Beinen ist wohl erstens normal weil die Bänder sich halt denen im Laufe der Schwangerschaft. Das Gewicht was getragen werden muss wir immer mehr und der Sommer kommt erst noch. Außerdem ist es halt die 4 Schwangerschaft und das Bindegewebe ist nicht mehr so wie beim ersten Kind und bei mir vielleicht besonders schwach. Dafür habe ich bisher (und damit meine ich nach 3 1/2 Schwangerschaften) noch keine Schwangerschaftsstreifen und erst recht keine bleibenden. Schwaches Gewebe dehnt sich halt leichter und reißt nicht.
Zur Unterstützung könnte ich mir so einen Schwangerschafstbauchstützgurt besorgen und wenn ich wollte zur Bindegewebsstärkung Silicea D6 als Schüsslersalz oder Globuli einnehmen

Körperlich: Wie gesagt laufe ich viel zieht es Richtung Bein. Sitze ich auf dem Boden tut es am Steiß weh. Und abends ist eh alles dicker und ich bin froh wenn ich mal liege.
Der Bauchumfang liegt auf Nabelhöhe ca. bei 85 cm. Geht also noch

Beschwerden: Das gleiche wie oben beschrieben, reicht mir auch.

Sonstiges: Ich bin tierisch genervt von allem möglichen. K1weil er die letzten Wochen die Hausaufgaben nur teilwiese oder gar nicht aufschreibt und wenn dann selten die passenden Bücher/Hefte mitbringt. Die Lehrerin weiß das hat aber keine Zeit das bei allen zu kontrollieren weder ob sie alles aufgeschrieben haben noch ob sie alles gemacht haben. Da er das dann aber doch alles nach machen muss ist er genervt und mault mich an.
K2 schläft morgens meist bis ich ihn wecke was dann spätestens 7:30 Uhr ist. Dann trödelt er beim anziehen, er kann das selber und ich finde mit 4 1/2 soll er das auch alleine. Klar im Einzelfall helfe ich natürlich schon. Wenn er dann endlich fertig ist will er aber noch frühstücken, soll Zähne putzen etc. Dann beim Jacke anziehen wieder träumen und dann draußen erst merken das die Handschuhe doch fehlen oder der Hinweis auf Winterjacke besser gewesen wäre. Im Kindergarten dann lieber im Flur auf und ab rennen, an der Gruppentür stehen und gucken etc. anstatt Jacke usw. wieder auszuziehen. Mittags das gleiche Spiel und K3 guckt sich das natürlich ab. Abends beim umziehen geht es meist aber auch nicht immer. Verhältnismäßig aber am besten.
K3 wacht jede Nacht auf min. 1 Mal will dann zu uns ins Bett und trinken. Meist wacht er noch mehrmals weiter in der Nacht auf und will wieder trinken manchmal dauert es auch bis er wieder einschläft. Nur letztes Wochenende als der Mann alleine mit den Kindern bei Oma & Opa war hat er beide Nächste durchgeschlafen bis morgens um 6 (oder der Mann hat es, obwohl im gleichen Zimmer, nicht gehört). Jedenfalls bin ich zusätzlich zur Schwangerschaftsmüdigkeit auch noch durch nächtliches Wecken müde.
Meine Familie: In 2 Wochen hat mein Opa 80. Geburtstag und es wird gefeiert im kleinen Kreis (meine Mutter+6 Geschwister und deren Familien = ca.35 Personen). Rund um die Feier die eine Überraschung für Oma und Opa ist gibt es mehrere Themen die mich tierisch nerven.
Eltern: Also nicht meine sondern in K1s Klasse. Und das nur weil ich Fragen stelle oder (m)eine Meinung sage bin ich jetzt die böse bei besonders einer, leider die Klassenpflegschaftsvorsitzende. Insgesamt einfach anstrengend und unnötig alles. Und morgen Nachmittag ist Kennenlernnachmittag der Klasse. Mal sehen.
Unsere Waschmaschine: Hat in letzter Zeit mehrmals sich kurz vor Ende aufgehängt und dann nochmal neu gestartet, irgendwie Probleme beim abpumpen. Habe jetzt heute morgen nachdem die Hebamme weg war erstmal versucht zu ergründen was das Problem ist mit Hilfe der Anleitung. Mal sehen ob es was gebracht hat, aber immerhin wenn nicht ist sie noch keine 2 Jahre alt!
So jetzt bin ich fertig mit (den) Nerven ;)

Dienstag, 1. März 2016

Basteln mit Kindern - Osterei Fensterbild

Letzte Woche hatte ich 2 Stunden Zeit nur mit K2. Da vor Ostern noch einige Geburtstage anstehen haben wir etwas gebastelt was er mit 4 1/4 gut hinbekam. Geht natürlich auch für ältere Kinder und bei jüngeren kommt es auf die Fähigkeiten beim schneiden an.
Gebastelt haben wir Ostereier als Fensterbilder.


Man braucht

  • weiße Pappe
  • Transparentpapier
  • Schere (evtl. auch Cutter+Unterlage)
  • Kleber
  • Nadel und Faden (zum Aufhängen)
Als erstes Habe ich mir eine Vorlage im Internet gesucht für ein Osterei z.B. hier bei www.wunderbare-enkel.de) gibt es aber natürlich auch wo anders oder einfach selber aufmalen. Die Vorlage habe ich dann mit der Schere ausgeschnitten, für innen habe ich den Cutter benutzt und dann die Schablone mehrfach auf weiße Pappe übertragen (pro Fensterbild braucht man 2 Eier).
Die Papp Eier habe ich dann von K2 ausschneiden lassen, das innere habe ich wieder ausgeschnitten weil es mir für einen 4jährigen dann doch zu gefährlich mit dem Cutter war)
Danach haben wir von dem Transparentpapier unterschiedlich breite Streifen abgeschnitten.
Die Streifen hat dann K2 nach Wunsch auf einem Ei angeordnet so das jedes eine andere Farbreihenfolge hat und individuell wird.
Dann haben wir eine Ei mit Kleber bestrichen und die Transparentpapierstreifen in der gewünschten Reihenfolge angeordnet. Teilweise auch überlagert Hauptsache die gesamte Breite ist bedeckt
So sah es dann aus als alles einmal festgeklebt war. Im Anschluss haben wir die überstehenden Ecken abgeschnitten und auf dem Rand wieder Kleber verteilt,

um dann das zweite Ei drauf zu kleben. Da die Eier natürlich nicht exakt ausgeschnitten wurden und vor allem auch nicht gleich habe ich im Anschluss nochmal überstehende Ecken wo man das bunte Papier sehen konnte abgeschnitten.



Am Ende noch oben mit einer Nadel einen Faden durch ziehen damit man es am Fenster aufhängen kann.

Viel Spaß beim nachmachen!

Bilder sind alle von mir. Kein kopieren der Bilder ohne meine Erlaubnis!

Montag, 29. Februar 2016

März 2016


Im März werde ich:
  • zum Kennenlernnachmittag von K1 Klasse gehen
  • meine Hebamme treffen
  • zur nächsten Schwangerschaftsvorsorge gehen
  • mit allen 3 Kindern zur Kontrolle zum Augenarzt gehen
  • 3 Mal Büchereidienst in der Schule haben
  • den 80. Geburtstag von meinem Opa feiern mit Wochenendausflug
  • den Freund meiner Cousine kennenlernen die uns besuchen kommen
  • meine Patencousine in den Osterferien zu Besuch haben
  • Ostern feiern
  • an die Geburtstags von meinem Papa und meiner Oma denken (beide kurz nach dem Opa deswegen nicht jedes Mal die Lange Fahrt machen)
  • Blumen im Garten sähen
  • Geburtstagsgeschenke mit den Kindern basteln (Uroma, Uropa, Opa, Opa, Patentante K1)

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!

Samstag, 20. Februar 2016

19. SSW - K4

Heute bin ich bei 18+4


Untersuchungen: Gestern war ich bei der Frauenärztin zum großen Organultraschall. Was soll ich sagen ich finde es immer wieder faszinierend das 1. Der Körper (der Mutter) genau weiß was er tun muss was er wo machen muss und das sich da einfach ein Mensch entwickelt und 2. das der Embryo so klein und schon so vollständig ist. Schon beim letzten Ultraschall bei 11+0 konnte man ja Fingeransätze sehen was ich beeindruckend fand. Jetzt ist es im Prinzip schon ziemlich vollständig und dabei ist nicht mal der Hälfte der Schwangerschaft rum und es wiegt keine 300g. Alles was die Ärztin gemessen und kontrolliert hat war in Ordnung. Insgesamt waren alle gemessenen Werte etwas unter der 50% Perzentile eher so bei der 30-40% aber dafür gleichmäßig von daher nichts was negativ auffällt. Außerdem meinte sie bin ich ja auch eher klein und zierlich von daher würde es sie nicht verwundern.
Und TaDaa: Sehr wahrscheinlich wird es der 4. Junge. Sie war zwar nicht 100% sicher aber es wäre ja auch noch relativ früh das zu erkennen, allerdings ein kleines Zipfelchen könnte sie sehen.

Körperlich: Ich wiege jetzt knapp 55 kg. Inzwischen habe ich auch etwas Bauch der morgens weniger als Abends ist. Mit normalem Pulli an aber auch noch nicht unbedingt sichtbar. Aber man merkt das tatsächlich auch was drin ist im Bauch, mehr Widerstand als vorher. Die Ärztin hat gestern die ganze Zeit geschwärmt das ich so schlank wäre und man so gut alles sehen könnte.

Beschwerden: Mir geht es weiterhin gut. Ich habe seit beginn der Schwangerschaft erhöhte Werte bei den weißen Blutkörperchen im Urin aber erst in letzter Zeit einen Juckreiz. Nix schlimmes, lässt sich mit einer Creme/Salbe regeln. Nix was ich nicht auch vorher schon hatte und auch schon ohne Schwangerschaft. 
Hautprobleme habe ich weiterhin. Aber gut ich gehe davon aus das sich das wieder gibt und es gibt auch da schlimmeres.

Sonstiges: Wir haben jetzt ein neues (gebrauchtes) Auto. Ebenfalls gestern konnten wir es abholen und unser altes (nicht mal Jahr von uns gefahren) eintauschen. Jetzt haben wir jedenfalls Platz für uns 6. 8 Sitzplätze und trotzdem noch Kofferraum! Die Kinder waren schrecklich aufgeregt und das war in deren Augen der deutlich spannendere Termin gestern ;)

Freitag, 5. Februar 2016

WMDEDGT? 2/16

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Eine lange Liste mit Teilnehmern gibt es bei Frau Brüllen.

Der Tag startete mit den Weckern um 6:20 Uhr (zum dran gewöhnen) und um 6:30. K2 kam dazwischen dann auch rüber. K3 schlief neben mir weiter. K1 saß schon unten und hat gelesen und der Mann war schon weg.
Nachdem ich mich und K3 angezogen habe, K2 die Nachtwindel ausgezogen habe und K1 & 2 zum anziehen aufgefordert hatte bin ich mit K3 runter zum Frühstück machen. Heute war von allen drei Kindern Cornflakes bestellt (wir machen immer abends ne Liste wer was frühstücken und mitnehmen möchte). Während die Kinder aßen habe ich Gemüse klein geschnitten. K1 hat heute Karnevalsfeier in der Schule und sein Auftrag war Gemüse mitzubringen wenn möglich geschnitten.
Dann Zähneputzen. K1 fiel ein das er aus den 2 (kleinen) Kreppbandrollen noch eine Hexentreppe hätte basteln sollen/wollen also musste er noch dringend damit anfangen. Nachdem K3 seinen Zauberstab als Spielzeug (1. Freitag im Monat = Spielzeugtag im Kiga) einpackte fiel K2 ein das er ja doch noch was mit nehmen wollte und er musste noch schnell ins 2. OG einen Playmobil Bagger mit Mensch holen.
Freitags fährt der Mann oft mit dem Auto weil die Bahn nur einmal die Stunde kommt und er freitags länger Aufenthalt hätte. Dafür geht er dann meist noch einkaufen. Heute hat er aber trotz Bitte gestern Abend vergessen den Buggy für K3 aus dem Kofferraum zu nehmen, also mussten wir alle laufen. Es geht natürlich auch dauert aber ungleich länger und zwischendurch verlässt ihn die Lust und er will auf den Arm/Rücken/Schultern, was mir aber für die Strecke zu schwer ist. Auch wenn er nur etwas mehr als 10kg wiegt sollte ich das vermutlich auch nicht den ungefähr 1km weiten Weg schleppen.
Ausziehen ging heute mal relativ schnell im Kindergarten. K3 musste erstmal seinen "Baubaba" präsentieren und K2 mit seinem Bagger spielen.
Ich bin dann im Nieselregen zurück. Zu Hause habe ich erstmal in Ruhe gefrühstückt, Tee getrunken und Zeitung gelesen.
Dann war Haushalt dran: Spülmaschine anstellen, Betten abziehen, Wäsche waschen, die Hosen aus dem Trockner nochmal aufhängen (für feuchte Hosentaschen und den Bund), einen Begleitbrief für eine Reklamation drucken, Rechnungen bezahlen, Bad unten sauber machen (oben habe ich gestern schon bis auf die Dusche machen müssen weil K3 beim Baden in die Wanne gemacht hat und das den Rest dann mit sich zog).
Außerdem hatte ich einen Karton mit Erstlingskleidung raus gesucht den der Mann runter getragen hat. Den musste ich noch durchgucken da mein Onkel in küre Vater wird und ich ihm angeboten habe etwas auszuleihen. Bis unser Baby kommt ist deren Baby aus den Sachen ja eh schon wieder rausgewachsen und da wir am Wochenende nach Köln fahren soll der Karton mit.
Um kurz vor 12 kommt K1 nach Hause. Wir unterhalten uns kurz :
"Wie war's?"
"Gut!"
"Was habt ihr gemacht?"
"Oh Mama..."
Dann gehen ich zum Kindergarten K2 & 3 abholen. Wieder zu Hause kommt der Mann kurz nach uns und wir essen den Rets vom Gemüse aus der Schule und Butterbrot.
Ich verpacke mit K1 zusammen das Geschenk für seinen Freund zu dessen Geburtstag er heute eingeladen ist.
Die Kinder spielen dann noch ein bisschen verrückt, der Mann räumt ein wenig auf.
Um kurz vor 3 machen der Mann und K1 sich auf den Weg zum Geburtstag. Der Mann fährt weiter zum Autohändler um Preisverhandlungen zu machen.
Wir essen zu Hause noch ein paar Kekse nachdem beide Kinder eine Birne und eine Banane gegessen haben und immer noch Hunger haben. K3 stößt aus Unachtsamkeit noch zweimal seinen Wasserbecher um.
Danach spielen die Kinder mit TipToi Büchern K3 puzzelt noch etwas. Dann möchte K2 gerne noch PC spielen also darf er auf der Seite mit dem Elefanten spielen und K3 guckt zu nach 10-15 Minuten wollen sie lieber eine Sendung vom Elefanten angucken.
Der Mann kommt wieder. Wir haben ein neues (gebrauchtes) Auto mit viel Platz. Dürfen wir in 2 Wochen abholen und gegen das alte eintauschen. Die Kinder bekommen einen Schlafanzug an während ich Abendessen mache. K2 möchte noch etwas lesen üben mit dem Papa. Letztes Wochenende hat er mit Buchstabenkeksen auf einmal rausgefunden das er einfache kurze Wörter schon lesen kann. Wir waren etwas überrascht letzte Woche immerhin ist er erst 4 1/4 und hat theoretisch noch 2 1/2 Jahre Kindergarten vor sich. Naja jedenfalls kommt er seitdem immer mal wieder und will üben.
Nach dem Essen geht der Mann mit den Kindern Zähne putzen während ich den Tisch ab- und die Küche aufräume. Danach gibt es Lauras Stern und Das Sandmännchen.
K3 möchte heute vor dem einschlafen lieber noch mit mir kuscheln als mit Papa also bringe ich die beiden ins Bett. Währenddessen wird K1 nach Hause gebracht. Ich spreche kurz mit ihm wie es war bevor ich duschen gehe. Als ich fertig bin geht K1 ins Bett und ich gehe nach unten um hier fertig zu schreiben und nebenbei etwas fernzusehen. Gleich noch eine Maschine Wäsche anstellen und die im Laufe des Tages gewaschene Wäsche falten dann ist Feierabend.

Donnerstag, 4. Februar 2016

'ne echt kölsche Mädche

Ich bin in Köln geboren und aufgewachsen und zwar den Großteil davon mitten drin im Severinsveedel. Auch die weiterführende Schule lag (liegt natürlich immer noch) in diesem Veedel. Karneval war also einfach unumgänglich.
Zusätzlich war mein Opa jahrelang Zugführer eines Karnevalszugs im Kölner Süden. Gefühlt bis ich ca. 20 war. In echt evtl. auch ein paar Jahre weniger oder mehr. Dadurch war unsere ganze Familie (meine Mutter hat 6 Geschwister) dort immer einbezogen. Die Familie ist auch einmal als Gruppe in ebendiesem Zug mitgegangen. Ansonsten bin ich nachdem ich Schulkind war alleine oder mit meinem Bruder vorne her gegangen als Traditionsfigur (Bauer bzw. Bäuerchen). Später haben das meine Brüder und Cousinen fortgesetzt. Es war auch die Überlegung ob K1 in meine Fußstapfen tritt dieses Jahr zusammen mit einer meiner jüngsten Cousinen. Aber die Organisation ist dieses Jahr etwas anders also haben wir es abgesagt.
Vorher haben wir uns genau überlegt wie wir uns verkleiden wollen. Solange einer von uns in den Kindergarten ging gab es dort ein Motto nachdem man sich richten sollte (Geschwister natürlich optional). Die Eltern haben sich in manchen Jahren sogar zum Kostümnähen/basteln getroffen.
Wir haben von Weiberfastnacht bis Veilchendienstag im Normalfall das Haus nur im Kostüm verlassen (nicht unbedingt jeden Tag das gleiche).
An Weiberfastnacht wurde im Kindergarten mit Eltern und Geschwister gefeiert mit Essen das die Eltern mitbrachten. Meine Mutter zum Beispiel hat immer Mutzemandeln gemacht (auch heute noch aber nicht mehr in den Mengen und manchmal auch gar nicht) die im Kölner Karneval einfach genauso dazu gehören wie Berliner. Nachmittags waren wir manchmal noch bei befreundeten Familien/Nachbarn zum feiern eingeladen.
Donnerstags war dann auch in der Grundschule Party (ohne Eltern) und auch in der Weiterführenden Schule bis zur Oberstufe da gab es dann Mittwoch abends eine Oberstufenparty mit der Nachbarschule und wir durften Donnerstags zu Hause bleiben. In der Grundschule durfte man Freitags noch in die Schule kommen zum "aufräumen" z.B. wenn die Eltern arbeiten mussten, war aber freiwillig und ich kann nicht sagen was da je gemacht wurde, ich war nie da ;-)
Montags war aber überall frei wegen Brauchtumspflege und den Dienstag hatten wir in der Grundschule auch frei und in der weiterführenden Schule wurde der an 2 Samstagen (wo Tag der offenen Tür war) vorgearbeitet.
Samstags waren wir immer bei meinen Großeltern um für meinen Opa am nächsten Tag beim "Strüßjer" (Blumen mit Grünzeug) binden zu helfen. Zwischendurch gingen wir zu einem Vorortszug in der Nähe wo mein Opa schon mal die Musikgruppen begrüßte die am nächsten Tag auch in "seinem" Zug mitgehen würden. Teilweise kamen (und kommen noch) die sogar auch Hamburg.
Als wir älter waren sind wir manchmal auch Samstags abends zum Geisterzug gegangen.
Sonntag stand schon immer alles im Zeichen des Zuges meines Opas. Vormittags trafen sich alle bei meinen Großeltern wo es Gulaschsuppe gab. Es mussten noch Vorbereitungen getroffen werden (z.B. Straßen absperren, letzte Autos aus dem Parkverbot entfernen lassen etc). Mein Opa und Helfer mussten schon eher los um die Zugaufstellung zu beaufsichtigen. Wer nicht teilnahm stand am Rand des Zuges zum zu gucken und Kamelle sammeln. Da wir im Falle des Mitlaufens nach der Polizei die ersten im Zug waren konnten wir uns auch gut noch am Ende hinstellen und Kamelle sammeln (sofern die Gruppen noch etwas hatten) während der Zug sich nach und nach dahinter auflöste.
Danach gingen wieder alle zu meinen Großeltern zum feiern, Berliner, Mutzemandeln & Spitzpopos essen, Beute sichten und tauschen.
Die Erwachsenen gingen oft abends nochmal feiern während wir bei meinen Großeltern blieben (weiter Cousins und Cousinen kamen erst dazu als ich 10 war).
Montags guckten wir uns meistens einen Rosenmontagszug an, allerdings nie den echten großen den habe ich das erste mal mit 12-13 vielleicht gesehen als ich mit einer Freundin und deren Familie mitgegangen bin.
Dienstags war dann noch bei uns im Veedel ein kleiner Zug hauptsächlich bestehend aus Fußgruppen mit lokalem Veedelsbezug (Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Sportvereine etc.).
Am Aschermittwoch war dann tatsächlich alles vorbei. In der Grundschule waren wir am Aschermittwoch auch in der Kirche (ich kann mich an das Aschekreuz auf der Stirn erinnern) in der weiterführenden Schule kann ich es nicht sagen).

Jetzt wohne ich seit 13 Jahren nicht mehr in Köln, war aber oft zu Karneval da aber irgendwie finde ich es schade das meine Kinder nicht so damit aufwachsen können auch wenn wir meistens hinfahren ist es nicht das gleiche.
K1 hat mehr die Norddeutsche Mentalität seines Vaters geerbt. Die Süßigkeiten sind ganz ok. Verkleiden geht bis zu einem gewissen Maß (selbst mit 2 wollte er schon nicht), schminken aber nicht. Die Musik zieht ihn dann aber doch in ihren Bann.
K2 und K3 könnten evtl. mehr karnevalistische Gene abbekommen haben, mal sehen.
In der Grundschule wird Freitags gefeiert mit Polonaise durch die Schule und Ententanz in der Sporthalle, ich bin gespannt was K1 morgen nach der Feier sagt.
Im Kindergarten feiern sie Rosenmontag wo wir bisher erst einmal waren und auch dieses Jahr nicht sein werden weil Montag immerhin Schulfrei ist und wir wieder nach Köln fahren können.
Mit Kölle Alaaf und Leuten die verstehen können was sie singen und für die auch zumindest während des Fastelovend tatsächlich gilt "Hey Kölle, do ming Stadt am Rhing"!



Dienstag, 2. Februar 2016

Februar 2016

Im Februar werde ich:
  • eine Freundin mit ihrem 3 Wochen alten Baby besuchen
  • Karneval in Köln feiern (nur in Minimalausmaßen)
  • in der Schulbücherei mitmachen
  • zur Vorsorge zum Arzt gehen
  • meine Hebamme wieder treffen
  • mit allen 3 Kindern (und für mich) zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen
  • zum Elternabend in K1s Klasse gehen
  • ein neues (gebrauchtes) Auto kaufen
  • 2-3 ganz stressige Montage haben

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!