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Dienstag, 2. August 2016

Geburtsbericht K4

In der Nacht vom 20. auf den 21. Juli hatte ich immer wieder Wehen, stärker als vorher und auch mal regelmäßig.
Der Mann ist dann gegen 4 aufgestanden und hat noch geduscht, ich hatte das Gefühl es ist noch genug Zeit und keine Eile geboten. Nach dem aufstehen waren die Wehen auch wieder seltener geworden. Gegen 5 sind wir dann trotzdem in Krankenhaus gefahren. Dort wurde erstmal CTG geschrieben wo fast nix mehr drauf zu sehen war auch die Untersuchung ergab noch nix akutes. Da gerade Schichtwechsel war empfahl uns die Hebamme etwas spazieren zu gehen und gegen 7 wieder zu kommen dann könnte ich ein Bett auf der Station bekommen und auch frühstücken gehen.
Beim spazieren gehen hatte ich wieder häufiger Wehen aber nicht so stark, ich musste noch nicht anhalten zum atmen und konnte dabei auch noch reden.
Wir sind dann frühstücken gegangen und anschließend habe ich ein Bett bekommen. Ich wollte mich nochmal hinlegen und ausruhen und der ist solange für 1-2 Stunden zur Arbeit gegangen (aber nicht arbeiten nur mit den Kollegen quatschen etc.), wir sollten mittags wieder in den Kreißsaal zur Untersuchung kommen.
Mit dem Ausruhen war aber nur eine Hoffnung ständig kamen Leute ins Zimmer: Putzfrau, Ärzte für Visite (was ich irgendwie Quatsch fand bei mir), eine frau vom Verein Donum Vitae die wissen wollte ob ich noch irgendwelche Informationen oder Anträge brauche für Kindergeld etc., ein extra syrischer Arzt für meine Bettnachbarin die kein Deutsch konnte, er entschuldigte sich dann noch bei mir das sie nur arabisch miteinander sprechen würden, 2 Frauen um die Essensbestellung aufzunehmen, Personal zur Hygienekontrolle im Badezimmer (allerdings war das Bad besetzt und an den folgenden 2 Tagen habe ich die nie wieder gesehen).
Mittags kam der Mann wieder ich wollte noch das Mittagessen abwarten bevor wir wieder in den Kreißsaal gingen bevor es danach zu kalt wäre. Ich hatte nicht das Gefühl das sich großartig was tun würde/getan hat.
Im Kreißsaal (Vorbereitungsraum) gab es wieder CTG und Untersuchung. Auf dem CTG waren in knapp 1 stunde 2-3 Wehen und Muttermund sowie Gebärmutterhals waren seit morgens unverändert. Die Ärztin kontrollierte dann nochmal Fruchtwassermenge und Versorgung was auch beides in bester Ordnung war und deshalb wollte ich wieder nach Hause was eine Option war. Gegen 14 Uhr fuhren wir also wieder nach Hause.
Zu Hause lege ich mich erstmal aufs Sofa zum ausruhen (was gut möglich war weil meine Mutter mit den großen Kindern unterwegs war). Die Wehen kamen wieder häufiger und auch irgendwann schmerzhafter.
Gegen 17 Uhr ging ich nochmal duschen weil es den ganzen Tag schon so schwülwarm war und ich lieber zu Hause als im Krankenhaus duschen wollte. Mir war inzwischen klar das wir heute im laufe Abends nochmal zurück zum Krankenhaus fahren würden.
Gegen 18 Uhr haben wir Abendessen gegessen und es wurde immer klarer das wir eher früher als später zurück fahren werden.
Um kurz vor 19 Uhr waren wir auf dem Parkplatz.
Im Kreißsaal waren wir erstmal zum CTG im Vorbereitungsraum, diesmal auch mit Wehen und danach Untersuchung.
Erwartet hatte ich: "Gehen sie nochmal spazieren und kommen sie in ner Stunde wieder." (wie sonst eigentlich immer)
Bekommen habe ich: "Oh der Muttermund ist schon bei 7-8 cm, jetzt bringen Sie mich aber in Schwulitäten. Ich gehe mal schnell den Kreißsaal sauber machen."
In der Zwischenzeit kam die Ärztin (die gleiche, die bei K3s Geburt dabei war) und legte mir einen Zugang in die Hand für Schmerzmittel und was noch so evtl. nötig wäre (Schmerzmittel wollte ich, man weiß ja nie wie lange das noch so dauert).
Die Hebamme kam wieder und meinte "Wir öffnen gleich drüben die Fruchtblase dann beschleunigt sich das ganze, aber erst drüben sonst kommt das Kind hier". Also sind wir über den Flur zum Kreißsaal. Schmerzmittel wollte sie mir dann eigentlich gar nicht mehr geben und nur weil ich meinte dann hätten wir uns den Zugang auch ganz sparen können, habe ich doch ein bisschen bekommen. Inzwischen war es viertel vor/10 vor 8 vielleicht.
Bei der nächsten Wehe öffnete die Hebamme die Fruchtblase meinte dann der Muttermund wäre auch schon auf, wenn ich das Gefühl hätte pressen zu müssen, sollte ich loslegen.
Die Ärztin kam und meinte die Hebamme solle ihr Bescheid geben wenn es soweit wäre sie selber würde nebenan für einen Notkaiserschnitt gebraucht. Die Hebamme meinte dann "ähm, es geht schon los". Die Ärztin wollte dann einmal zu gucken und meinte dann "Sie schaffen das schon ohne mich, ich komme nachher zum gratulieren wieder."
Wie lange es dann genau gedauert hat kann ich gar nicht sagen, aber viel kann es nicht sein um 20:08 Uhr war K4 schon da.
Ich durfte dann in ein richtiges Bett während die Hebamme (just in case) den Rest wieder sauber machte und wir durften noch 2 Stunden im Kreißsaal verbringen. Am Ende gab es noch die U1 und ich wurde auf mein Zimmer gebracht.
Insgesamt war es denke ich die bisher schnellste Geburt und die mit am wenigsten richtig schmerzhaften Wehen. Dafür auch das kleinste, leichteste und das Kind mit dem geringsten Kopfumfang.

K4 - ca. 1 Stunde alt

Montag, 4. Juli 2016

Langeweile im Mutterschutz

Also davon abgesehen das ich natürlich keinen Mutterschutz habe wegen Nichtbeschäftigung vorher, habe ich mit 3 Kindern garantiert auch keine Langeweile. dazu kommt das es nur noch 2 Wochen bis zum Entbindungstermin von K4 sind und K1 nur noch diese Woche Schule hat und dann 1 Woche ins Zeltlager fährt. Also viele Termine treffen auf wenig Zeit.

Letzte Woche:
Montag
6:20 Wecker
dann Frühstück für Schule, Kiga und zu Hause machen, K1 geht alleine los K2&3 werden zum Kiga gebracht, danach selber Frühstück und "Freizeit"
bis 12:30 K3 abholen, essen
13:30 K1 kommt nach Hause, essen & Hausaufgaben
14:45 K2 bei der Musikalischen Früherziehung im Dorf abholen
Windeln für K2&3 kaufen
16:00 beim Mann vor der Arbeit (12 km Richtung NO) die Kinder und das Auto ihm übergeben
16:05 versuchen den Ferienspaß von K1 zu bezahlen aber zu lange Wartezeit
16:15 bei der Hebamme zur Sprechstunde für die geburtsvorbereitende Akkupunktur
16:55 fertig dann zur Bahn
17:10 fährt die Bahn (einmal die Stunde) zurück nach Hause
17:35 zu Hause wo der Mann schon essen kocht
dann Abendessen und Abendprogramm

Dienstag
6:20 Wecker
dann Frühstück für Schule, Kiga und zu Hause machen, K1 geht alleine los K2 wird zum Kiga gebracht, heute "pünktlich" noch vor 8 Uhr
K3 hat Fieber und ich bringen ihm zum Mann auf die Arbeit (12 km Richtung NO) im Kiga gibt es Ringelröteln was bei Schwangerschaften und nicht Immunität der Mutter gefährlich ein kann
8:30 Termin beim Gynäkologen mit CTG, Ultraschall und dem Rest an regulären Untersuchungen
10:00 K3 wieder einsammeln (die beiden waren währenddessen im Café um 2. Frühstück) und wieder nach Hause
12:15 K3 ist fertig und ich lege ihn hin (immer noch Fieber)
12:45 K1 kommt von der Schule mit Kopfschmerzen
Mittagessen und Hausaufgaben
13:15 K1 legt sich auch hin ich ruhe mich auch kurz aus
13:45 K2 vom Kiga abholen
14:15 K3 steht auf und spielt mit K2, K1 ruht sich weiter aus und liest
15:30 Mann kommt nach Hause zusammen mit Mann der Arbeitszimmer begutachtet für Homeoffice
Rasenmähen, Wäsche aufhängen, K1 nicht zu Pfadfindern wegen krank Mann und K2 trotzdem hin für Infos über Zeltlager
dann Abendessen und Abendprogramm (wobei K1 schon vorher eingeschlafen ist)

Mittwoch
6:20 Wecker
weil K1&K3 krank sind gehen wir heute (hauptsächlich) wegen K2 zum Kinderarzt (12 km Richtung NO). Logisch oder?!
8:17 Vertretungsklassenlehrerin ruft an ob K1 heute noch käme (hatte 7:30 auf den AB der Schule gesprochen, Sekretariat nur Mo+Di)
8:30 kommen wir los, hetze aber auch nicht geht ja um nix
9:00 Beim Arzt kommen wir wegen Ausschlag nicht ins Wartezimmer sondern in den Flur zum warten,
Gesundheitsstadien der Kinder abklären
10:15 im Outdoorladen noch je einen Beutel für dreckige Wäsche und Geschirr für K1 kaufen, sogar überraschend mit Pfadfinderrabatt
nach Hause, Mittagessen, Kinder spielen, aufräumen, mit Schwiegeroma telefonieren, Mann kommt nach Hause, Kinder duschen, Abendessen und Abendprogramm

Donnerstag
6:20 Wecker
dann Frühstück für Schule, Kiga und zu Hause machen, K1 geht alleine los K2&3 werden zum Kiga gebracht, heute "pünktlich" noch vor 8 Uhr
ich fahre einkaufen (13 km Richtung W) bei Real gibt es Pampers im Angebot die wir bei K3 für nachts nutzen und dann kaufe ich auch gleich essen fürs Wochenende ein etc.
12 Uhr K1 kommt von der Schule, Mittagessen, Hausaufgaben
13:45 K2&3 vom Kiga abholen


Freitag
6:20 Wecker
dann Frühstück für Schule, Kiga und zu Hause machen, K1 geht alleine los K2&3 werden zum Kiga gebracht, danach selber Frühstück
9:15 mit dem Fahrrad zur Schule für Büchereidienst. Es kommt aber kein einziges Kind
10 wieder nach Hause
11:45 K1 kommt nach Hause
bis 12:30 K2&3 abholen zusammen nochmal zur Bücherei (direkt gegenüber) um die Viertklässler aufzuschreiben die noch Bücher zurück geben müssen vor den Ferien nächste Woche, Zettel der Direktorin abgeben
nach Hause und Mittagessen


Diese Woche:
Montag:
6:20 Wecker
dann Frühstück für Schule, Kiga und zu Hause machen, K1 geht alleine los K2&3 werden zum Kiga gebracht, zum Bäcker das bestellte Brot abholen und Brötchen dazu geschenkt bekommen, danach selber Frühstück, Haushalt, Telefonat
bis 12:30 mit dem Fahrrad K3 abholen, kurz zur Schule rüber und mit K1 Interrims Klassenlehrerin etwas klären, mit dem Fahrrad nach Hause, essen (Reste vom Wochenende)
13:30 K1 kommt nach Hause, essen & Hausaufgaben
ab 14:30 los um K2 zu Fuß bei der Musikalischen Früherziehung im Dorf abzuholen und dann K1 zu einer Schulfreundin bringen (insgesamt 3,5 km laufen)
um kurz vor 4 sind wir zu Hause und ich bin ziemlich platt. Trinken und Wassermelonenpause, Kinder gehen in den Garten zum spielen
16:35 der Mann kommt nach Hause wir tauschen uns kurz aus
17:30 holt er K1 von der Freundin ab
18 Uhr "High Noon" auf der Straße. Dorfrat, Vertreter von der Stadt (oder vom Kreis?) Bauingenieur und alle Anwohner/Eigentümer treffen sich um die geplante Sanierung der Straße zu besprechen. Ich mache mit den Kindern das Abendprogramm während der Mann mitdiskutiert. Im Anschluss geht er noch zum Ortschaftsrat wo die Maßnahmen für die Straße gleich beschlossen werden, er ist gegen 21 Uhr zurück

Dienstag
siehe WMDEDGT 07/16

Mittwoch
Plan:
Normaler Tag. K1 bis 11:30 Schule, K2&3 bis 14 Uhr Kiga. Um kurz vor 16 Uhr zur Stadt (12 km Richtung NO) fahren da Kinder dem Mann übergeben und zur Akkupunktur (letztes Mal) bei der Hebamme gehen dann mit der Bahn zurück.
normaler Abend

Donnerstag
Plan:
Normaler Morgen. K1 bis 11:30 Schule K1 mit Auto von der Schule abholen um sein ganzes Schulmaterial von Klasse 1 einzusammeln, evtl. vermisste Gegenstände zu finden etc. (sie wechseln den Klassenraum zum nächsten Schuljahr).
K2&3 bis 14 Uhr Kiga
14:30 Frisör für die Kinder (im Dorf)
16 Uhr Augenarzt für K1&2 (Stadt 13 km Richtung SO) mit Augentropfen vorher
normaler Abend, je nach Müdigkeit Teile vom Spiel Deutschland - Frankreich gucken

Freitag
Plan:
Normaler Morgen. K1 hat um 10:45 Schulschluss
restliche Sachen für das Pfadfinderlager packen wo Abends Gepäck Abgabe ist.
K2&3 bis 12:30 vom Kiga abholen
Schwiegermutter läuft im laufe des Mittags auf und will über nach bleiben
18 Uhr Gepäckabgabe im Dorf
19 Uhr Zeugnis-Essen gehen (K1 hat sich Italiener gewünscht)

Samstag
Plan:
10 Uhr Treffen, Segen und Abfahrt der Pfadfinder
evtl. fährt der Mann noch mit unserem Auto mit um Gepäck zu transportieren, entscheidet sich Freitag (1 Stunde pro Richtung an Fahrtzeit)
Schwiegermutter macht sich wieder auf den Weg nach Hause

Ab dann habe ich Zeit. Auch wenn ich denke das Baby wird sich noch etwas Zeit lassen :)


Mittwoch, 25. Mai 2016

Babyerstausstattung

Wir hatten/haben bei allen Kindern eine unterschiedliche Wohn-/Lebenssituation von daher auch immer mal wieder Sachen abgeschafft der hinzugefügt.
  • Stillkissen - habe ich eines bei K1 bei babybutt gekauft und bei K3 und jetzt nochmal einen Nachfüllpack an Styroporkügelchen zum nachfüllen bei amazon (Naht auftrennen und zunähen). Ich habe nur den einen Bezug der damals schon drauf war und das einzige was ich wichtig fand war und ist, dass er abnehmbar und zum waschen ist
  • Babyphon - je nach Wohnsituation. Wir haben damals das Angelcare (ohne Matte) gekauft. Würde ich aber nicht wieder tun weil es nicht zuverlässig funktioniert manchmal schlägt es weder akustisch noch visuell aus auch wenn beide Teile an sind, vielleicht liegt es nur an unserem Modell aber trotzdem
  • Stubenwagen - haben wir das alte Familienmodell da haben schon einige meiner Onkel drin geschlafen. Meine Mutter hat für mich damals einen neuen Himmel und so einen "Umhang" genäht und bei K2 dann mal ein neues Gummiband eingezogen (damit es wieder ordentlich sitzt). Vor K1 Geburt habe ich eine richtige Matratze gekauft mit Bezug vorher war es lediglich Schaumstoff. Die benutzen wir wieder auch wenn im Moment gerade meine Cousine noch drauf schläft aber im Sommer wird sie dem Wagen entwachsen sein. Vermutlich werden wir den Stubenwagen für Tagsüber im Erdgeschoss haben (ist bei uns alles ein offener Raum bis auf WC). Bei K1 war es noch das Hauptbett.
  • Beistellbett - Hatte der Mann für K2 eins aus einem alten IKEA Regal selbst gebaut und bei K3 auch genutzt. Das Bett (also unseres) haben wir aber nicht mehr deswegen passt das nicht mehr. Jetzt haben wir ein günstiges IKEA Gitterbett gekauft wo man eine Seitenwand abnehmen kann, das passt von der Höhe genau mit unserer Bettkante. dazu eine Matratze von babymarkt.de
  • Wickeltisch - Damals vor K1 Geburt hatte jeder (von uns beiden Erwachsenen) eine Kommode von IKEA (BIALITT, gibt es nicht mehr im Programm) für seine Anziehsachen. Aus Platzgründen haben wir eine davon im Schlafzimmer geräumt und eine einfache, von meinem Schwiegervater vor über 30 Jahren für die eigenen Kindern selbstgebaute Wickelauflage drauf gelegt. Obendrauf dann noch eine gekaufte Wickelauflage wobei das jetzt schon die 3. ist nach 7 Jahren Dauernutzung.
  • Wärmelampe - haben wir von meinem Onkel und meiner Tante geerbt. Wir haben sie für die erste Zeit immer aufgehängt zum nächsten Umzug dann ab montiert und erst wieder montiert wenn wir ein frisches Baby hatten. Ich fand es bei den Herbst-Winterkindern (Januar, Oktober, September) ganz gut und nachts habe ich gar kein zusätzliches Licht angemacht im Normalfall da reichte die Helligkeit zum Pipi Windel wechseln. Ob wir sie dieses mal montieren müssen wir noch überlegen (Juli) und vor allem wo der Wickeltisch am Ende stehen soll, ich will ja nicht nachts immer zu K2&3 ins Zimmer laufen.
  • Laufstall - bei K1 habe ich den nie gebraucht, bei K2 hatten wir keinen Platz da hatte ich zeitweise das Reisebett im Wohnzimmer stehen als Ersatz und bei K3 hatten wir den von den Nachbarn geliehen, hätte ich auch nochmal gemacht aber sie haben ihn inzwischen verkauft. Ich brauchte ihn vor allem damit das Baby mal Ruhe vor den großen Geschwistern hat, damit es sicherer liegt als auf dem Boden wo die anderen rum rennen und evtl. nicht aufpassen, damit ich in den Keller zur Waschmaschine konnte ohne Angst zu haben das das Baby oben irgendwo dran geht, etwas runter reißt etc. und sich damit verletzt oder ähnliches (vor allem als er dann älter war). Abgebaut haben wir ihn als K1&2 ihm gezeigt haben wie man oben drüber klettern kann. Bei K1 gab es halt keine großen Geschwister die Waschmaschine stand in der Wohnung bis er fast 3 war und zur Not (Müll rausbringen etc.) hat das Gitterbett mal kurz hergehalten. Jetzt überlegen wir noch ob wir einen gebrauchten Laufstall kaufen.
  • Kinderwagen - hatten wir bei jedem Kind einen anderen aber immer gebraucht und im Anschluss wieder verkauft.
    • Bei K1 Emmaljunga der mir nach Umzug ins bergige aber zu schwer war und mit Bahnhof der nicht ebenerdig erreichbar war.
    • Bei K2 weiß ich gar nicht wie er hieß der hatte bloß m Ende eine einseitig defekte Bremse und wir haben ihn an Leute verkauft die meinten das könnten sie reparieren.
    • Bei K3 hatten wir einen Quinny der war auch ok hatte aber wie der bei K2 einen ultrakleinen Stauraum unten drunter. Bekannte brauchten aber letztes Jahr dringend einen weil ihr eigener kaputt war also haben wir ihn verkauft
    • Bei K4 haben wir wieder einen Emmaljunga gekauft, da konnte sogar in ganzer Windelkarton problemlos drunter wobei wir jetzt ein neueres (leichteres) Modell haben der 1. hatte einen Metallkorb drunter der jetzt einen aus Stoff aber trotzdem größer als die bei den anderen 2 Kinderwägen
  • Wickeltasche - bei K1 hatten wir uns für einen Wickelrucksack (von Jack Wolfskin) entschieden und den auch geschenkt bekommen. Wir hatten deswegen einen Rucksack gewollt weil das Gewicht dann einfach besser verteilt ist wenn man ihn trägt im Verhältnis zur normalen Wickeltasche wo das Gewicht nur an einer Schulter hängt. Wir haben den Rucksack dann aber vor K2 noch wieder weiter verkauft. Das Rucksack an sich war gut aber das Problem war wir haben K1 auch häufig getragen, solange das noch vorne war, war der Rucksack ach fast besser aber ab einem bestimmten Alter habe ich K1 (und auch die anderen) auf dem Rücken getragen und das deutlich länger als vorne und wie kann an einen Wickelrucksack und ein Kind gleichzeitig auf dem Rücken tragen? Also haben wir bei K2 dann einfach einen ganz normalen Rucksack verwendet wenn das besser ging und ansonsten eine Umhängetasche. Bei dem, bei K2 gekauften Kinderwagen war eine relativ kleine Wickeltasche dabei die man auch am Lenker befestigen konnte. Die reichte super für das notwendigste und man konnte sie auch als Umhängetasche mitnehmen. Ansonsten habe ich durch Pia damals von Frau Rieke gelesen und habe inzwischen 3 verschiedene So.Oder.So Taschen (mit kleiner Zusatztasche) die ich je nach Bedarf verwende (auch als nicht Wickeltasche).
  • Trage
    • Bei K1 hatten wir von meiner Cousine einen babybjörn Trage. Die haben wir am Anfang benutzt ohne uns groß Gedanken zu machen aber 1. hing das Gewicht nur an den Schultern und auch wenn er eher leicht war, war es irgendwann anstrengend und 2. nach Beschäftigung mit dem Thema haben wir raus gefunden das die Sitzhaltung darin echt schlecht ist. Zudem hatten wir von meiner Tante noch ein (festes) Tragetuch damit kam ich aber gar nicht klar. Ich hatte immer das Gefühl das Kind fällt gleich unten aus oder der Knoten ist nicht fest genug und es war zu lang für mich.
    • Als K1 etwa 3 Monate alt war haben wir dann eine Manduca Trage gekauft die wir immer noch in Benutzung haben. Das erste 1/2 bis 3/4 Jahr vorne getragen dann hinten auf dem Rücken. Geht schnell anzuziehen, leicht verstellbar, sitzt gut. Wir haben die Kinder auch lange darin getragen. Im Zweifelsfall Trage dabei aber keinen Kinderwagen und wenn das Kind nicht mehr laufen wollte einfach in die Trage setzen. Bei K2 habe ich dann festgestellt das der eingebaute Neugeboreneneinsatz der Manduca mir so naja gefällt, ich habe ihn dann zwar genutzt aber richtig optimal fand ich es nicht.
    • Also habe ich dann bei K3 mir noch ein flexibles Tragetuch (MobyWrap) gekauft und damit war ich für die ersten Monate echt super zufrieden. Es passt sich gut an, man kann den Stoff gut festziehen am Knoten.
    • Bei K1 hatten wir zusätzlich noch so eine Rückenkiepe weil wir das beide aus unserer Kindheit kannten das die Kinder darin getragen wurden (wenn sie etwas älter waren). Aber die haben wir dann wieder verkauft weil die Manduca trage einfach besser war (leichter, nimmt weniger Platz weg, sitzt angenehmer).
    • außerdem habe ich mir ein MaM Tragecover gekauft was man für alle Tragen benutzen kann nicht nur für die Manduca. Das bindet man sich einfach um wenn das Kind schon in der Trage sitzt damit es nicht zu kalt ist und dann muss man das Kind nicht extra aus der Trage raus und ein nehmen um ihm was anderen anziehen wenn man raus will. Ich habe nämlich nie eine Jacke gehabt die noch zu ging mit Trage
  • Anziehsachen - Habe ich vorher nie viel gekauft. Natürlich schon so einzelne Stücke die ich besonders schön fand aber wir haben bei K1 damals viel von meiner Tante und Cousine geerbt, teilweise sind da Sachen bei die ich damals schon an hatte. Was ich im laufe der Zeit als sehr praktisch empfunden habe (gerade bei den ganz kleinen) sind Wickelbodys anstelle von normalen Bodys muss man diese nicht über den Kopf ziehen. Außerdem haben meine Eltern aus einem England Urlaub von Next so einteilige Anzüge (mit Füßen!) mitgebracht die fand ich super praktisch vor allem als Wechselkleidung in der Wickeltasche, weil mit Body und einem weiteren Teil alles am Körper abgedeckt werden konnte ;)
    • Wer besonders kleine Größen braucht findet beim dm-Markt auch Sachen in Größe 50 und bei C&A eine kleine Auswahl sogar noch kleiner (Größe 44?)
  • Spucktücher/Mullwindeln - haben wir auch einige geerbt. Ansonsten gute Erfahrungen mit denen von IKEA gemacht. Sie sind etwas dicker und damit saugfähiger, nicht so teuer und halten mehrere Wäschen problemlos stand. Ob es die da derzeit im Programm gibt weiß ich aber gar nicht. Ansonsten kann man davon nicht genug haben. Vor allem wenn sich das Kind als Spuckkind herausstellt ;)



Bis auf Anziehsachen/Kinderwagenverkleidung waschen, Stillkissen nachfüllen und entscheiden wo Bett und Wickeltisch hin kommen (also Bett auf jeden Fall bei uns, aber ob wir noch das Schlafzimmer wechseln ist unklar) ist praktischerweise alles schon fertig.
Sind ja auch nur noch ca. 8 Wochen :)

Dienstag, 10. Mai 2016

Die Namensfrage

© Bild: www.beliebte-vornamen.de - Jahrgang 208

Bei jedem Kind wird es (gefühlt zumindest) schwerer einen Namen auszusuchen. Besonders bei einem 4. Jungennamen tun wir uns sehr schwer. Jetzt sind es heute nur noch 10 Wochen bis zum errechneten Entbindungstermin und wir haben nicht mal wirklich angefangen darüber zu sprechen. Jeder hat für sich vielleicht schon mal überlegt aber mehr ist nicht passiert. Ich denke immer: ist ja noch Zeit. Außerdem habe ich noch eine mini kleine Hoffnung das es vielleicht doch ein Mädchen ist (aber: pst!).

Die Kriterien:
  • mehr als 1 Silbe, da unser Nachname schon kurz und einsilbig ist würde sich ein kurzer Vorname sehr abgehackt anhören
  • am liebsten einen Anfangsbuchstaben den wir bei unseren Kindern noch nicht haben (ist bei der Beschriftung von allem möglichen einfacher ;) )
  • bei den 3 großen Jungs hatten wir immer 3 Silben, 6 Buchstaben und die gleiche Herkunft des Namens. Bei K1 war es noch völlig willkürlich, bei K2 war es dann Zufall und passte gut und bei K3 haben wir aus Spaß danach gesucht und was gefunden was uns gefällt, aber ich denke wir werden diesmal nicht genau diese Kombination hinbekommen (es gibt noch Namen die allen 3 Kriterien entsprechen aber die gefallen uns nicht)
  • es muss gut mit dem Nachnamen zusammen klingen
  • am besten sollte er nicht mit dem gleichen Anfangsbuchstabend wir der Nachname anfangen oder einem weiteren der vom Klang her oft sehr ähnlich ist, hört sich meist komisch an
  • der Name sollte am besten nicht auf den 1. Buchstaben des Nachnamens enden, ergibt irgendwie meist was zungenbrecherisches oder geht direkt ineinander über wenn man es sagt
  • wir brauchen zusätzlich noch einen 2. Namen der entsprechend auch vom Klang dazu passen muss
  • er sollte einfach zu schreiben und auszusprechen sein (bei Philip/Phillipp/Philipp/Phillip/Filip weiß ich z.B. selber nie was jetzt richtig wäre)
und am wichtigsten:
  • er muss uns beiden gefallen!
Ich gehe dann mal überlegen. 10 Wochen sind schnell rum :)

Dienstag, 4. November 2014

Laterne basteln

Dieses Jahr hat der Kindergarten (wie auch in den letzten beiden Jahren) wieder entschieden, dass die Eltern die Laternen abends basteln sollen ohne Kinder. Ich hatte im Laufe des letzten Kindergartenjahres schon mal angesprochen ob nicht wenigstens die angehenden Schulkinder mal selber basteln könnten da wurde mir gesagt >>wieso? sie würden das doch jedes Jahr abwechseln ob Kinder oder Eltern basteln<<. Mein Kommentar das die letzten 2 Jahre aber schon die Eltern gebastelt hätten wurde dann nicht weiter beachtet. Auf dem Elternabend dann zu Beginn dieses Kindergartenjahres wurden wir vor vollendete Tatsachen gestellt. Als ich dann dort nochmal auf warf das man doch wenn im Kindergartenalltag nicht genügend Zeit wäre auch an einem Nachmittag mit dem Kind zusammen die Laterne basteln könnte. Regten sich die ersten Eltern darüber auf wie denn die Laterne dann nachher aussehen würde wenn das Kind die bastelt. Meiner Ansicht nach kommt es da überhaupt nicht drauf an nachher die aller schönste und am besten gebastelte Laterne zu haben sondern das das Kind die schön findet und stolz damit beim St. Martinsumzug mitgeht. Das Argument des Kindergartens war das man schließlich ein Weihnachtsbasteln für Eltern mit Kind gäbe und beim Laternenbasteln abends die Eltern sich ja auch untereinander mal kennen lernen könnten. Meiner Meinung ist das aber schon ein Unterschied ob Laternen oder weihnachtliche Deko gebastelt wird zumal hier in der Grundschule gar nicht mehr Laternen gebastelt werden. K1 ist jetzt also durch damit für den Rest seines Lebens gesetzt dem Fall das er nicht später selber Kinder hat und mit denen oder für sie dann Laternen bastelt.
Da K1 nicht gerne bastelt und vor allem nicht wenn es nicht sein "muss" hat er den Vater die Laterne basteln lassen.
K2 habe ich ebenfalls die Wahl gelassen er wollte lieber selber basteln. Also haben wir die Papiermaterialien vom Kindergarten mit bekommen damit wir zu Hause basteln können. Er hat fleißig mit geholfen aus zuschneiden und vor allem am Ende die Schnecken zu verzieren.


Mit K3 haben wir zusammen mit der Krabbelgruppe eine Laterne gebastelt. Da dort kein Kind über 2 ist wollten wir etwas ganz einfaches machen und haben de Kinder mit Fingermalfarben auf Transparentpapier "malen" lassen und das ganze dann um eine Käseschachtel geklebt.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Ein typischer Abend

Wir sitzen auf dem Sofa und sehen Fern, die Kinder schlafen alle.
Ich denke mir irgendwann es wäre jetzt Zeit ins Bett zu gehen.
Mann will noch wach bleiben und fernsehen.
Gucke nach der Waschmaschine, noch nicht fertig.
Gehe mich umziehen und Zähne putzen.
Bereite noch eine Milchflasche für K3 vor (nicht immer, kommt immer auf den bisherigen Tages- und Abendverlauf an).
Während ich das mache wird K3 wach (oder spätestens wenn ich gerade eingeschlafen war, auch ohne Milchflasche).
Sage dem Mann gute Nacht gehe nach oben füttere K3.
Als er wieder schläft bringe ich die leere Milchflasche runter zum spülen damit das erledigt ist.
Mann liegt auf dem Sofa und schläft.
Dann gucke ich noch schnell nach der Waschmaschine, räume die Sachen in den Trockner oder auf die Leine.
Und dann gehe ich tatsächlich ins Bett mindestens 30-45 Minuten später als geplant und viel später als der Mann der wach bleiben wollte...
Typisch halt

Sonntag, 28. September 2014

Elternrat

Diese Woche hatten wir die Elternvollversammlung im Kindergarten und ja ich habe mich in den Elternrat wählen lassen. Meistens gibt es da ja kein großes Gedränge und alle sind froh wenn es jemand macht.
In letzter Zeit habe ich mit immer mehr Eltern gesprochen die über dieses oder jenes im Kindergarten unzufrieden waren also habe ich gedacht man muss doch etwas ändern können.
Letztes Jahr ist im/durch den Elternrat nicht viel passiert vor allem auch weil die 4 Eltern (kleiner Kindergarten) im normalen Leben nix mit einander zu tun hatten/haben. Dieses Jahr ist auch das anders also habe ich einfach die Hoffnung das wir etwas ändern können.
Ein weiterer Punkt der mich das glauben lässt ist, dass die Leitung (nach fast 40 Jahren Leitung) in Rente geht und sich durch den Leitungswechsel bestimmt auch etwas tut.
Wir werden sehen. Die erste Aktion ist direkt übermorgen die Verabschiedung der alten Leitung!

Dienstag, 22. Juli 2014

So ein Tag

Gestern war so ein Tag da fehlten mir einfach die Worte.
Morgens waren wir nach dem Frühstück erst mal einkaufen. Wobei die Aktion mit 3 Kindern auch schon ein nicht ganz niedriges Stresslevel birgt. Wir mussten aber unbedingt zu dm Fotos ausdrucken, da die Patentante von K2 nächste Woche Geburtstag hat und wir das Geschenk bis Freitag fertig haben müssen. Und da wir deshalb sowieso die 12 km bis zur nächsten Stadt fahren mussten konnten wir ebenso gut gleich einkaufen.
Zurück zu Hause erst mal Einkäufe verstaut und dann erst mal Mittagessen gegessen (bei uns gibt es mittags meist Brot und Abends warm wenn der Papa auch dabei ist).
Nachdem Mittagessen wollten die beiden großen Kinder draußen Fußball spielen. Da is in der Nacht zuvor und am Vormittag geregnet hat und unser Garten sowieso noch nicht fertig ist sagte ich sie sollen bitte Gummistiefel anziehen weil es draußen matschig ist. K1 zog sich darauf hin Gummistiefel, Regenhose+Regenjacke an, falls es wieder regnen würde wobei es trotz alledem min. 25°C draußen waren. K2 begnügte sich mit Gummistiefel, kurzer Hose und T-Shirt.
Nach 10 Minuten klingelte es an der Tür. K2 er wäre nass ob ich ihm nicht etwas trockenes anziehen könnte. Er wäre aus versehen mit seinem "Popo" im Plantschbecken gelandet (das noch vom Wochenende mit dem Regenwasser der Nacht usw. Wasser draußen stand). Gut ich ihn also einmal ausgezogen. Trockene Windel und trockenes T-Shirt an darüber dann die Regenhose und dazu wieder die feuchten Gummistiefel und er ging wieder raus.
Ich war weiterhin im Haus aber mit offenem Fenster das ich die Kinder hören und sehen kann. Außerdem ist die Kellertür (die zum Garten geht) offen wenn die Kinder draußen sind das sie selbständig rein können.
Ich gucke also mal wieder zum Fenster raus da steht K2 ganz merkwürdig am Plantschbecken und hat die Regen(latz)hose so halb runter gezogen. Auf meine verwunderte Frage was er denn da mache antwortete er "Ins Plantschbecken pieseln. Hat K1 auch gemacht!" Die frische Windel hatte er ausgezogen und ins nasse Gras geschmissen. Ich also mit K3 in der Manduca aufm Rücken raus um mal ein ernstes Wort mit den Herren zu reden. Da sind beide im Gebüsch verschwunden. Also die Herren erst mal aus dem Gebüsch raus zitiert zumal K2 noch immer mit runter gelassener Regenhose und sonst untenrum nackig unterwegs war. Ich wollte schon anfangen was sie denn dazu bewegt hätte ins Plantschbecken zu Pischern und ob sie das schön fänden wenn sie da nochmal zum baden rein gehen würden und Pipi drin wäre etc. Zumal wir 2 Toiletten im Haus hätten die beiden funktionieren da meint K2: " Guck mal Mama da ist Aa!" Ich erst mal etwas perplex gefragt wo das denn her käme da meinte K1 mit einem etwas zu schuldigem Gesichtsausdruck "Von einem Hund". Worauf hin ich meinte welcher Hund das denn wohl gewesen sein sollte in unserem Garten (rundum Zaun und letzte Woche beim Rasen mähen war es definitiv nicht da) da meinte K2: "K1 war der Hund!"
Da war ich doch erstmal etwas sprachlos.
Ich hab dann beide Kinder mit rein genommen (war alles nass und K2 war mit der Latzhose an dem Häufchen vorbei gekommen...) da sie ja anscheinend nicht wüssten wie man sich draußen benimmt könnten sie vorerst nicht alleine raus. Beim ausziehen habe ich dann K1 gefragt wieso er denn so nass wäre unter den ganzen Regensachen. Er versuchte es erst mit er hätte geschwitzt aber dafür war es einfach zu viel und an den falschen Stellen bis er dann meinte sie hätten sich mit den Regenhosen ins Plantschbecken gesetzt...
Ich war auf Grund der ganzen Einzelheiten etwas Fassungslos und habe den Kindern nochmal erklärt warum man nicht ins Plantschbecken pieseln sollte vor allem nicht nur zum Spaß und warum Aa gar nicht in den Garten gehört (er musste es dann auch mit Handschuhe aufheben und in die Mülltonne entsorgen) und wenn sie ins Plantschbecken wollten könnten sie das wenn die Temperaturen es zulassen aber dann doch entweder ganz nackig oder mit Badehose.
Versteht mich nicht falsch wenn er ganz dringend Pipi muss und im Garten ist darf er das auch mal in eine Ecke machen aber doch nicht ins Plantschbecken und Aa gehört halt gar nicht in den Garten soweit ist der Weg nicht ins Haus und wenn es ihm durch den Keller zu lange gedauert hätte, hätte er auch vorne klingeln können. Ich meine er ist 5 da kann man sowas doch erwarten oder?