Sonntag, 31. August 2014

September

Im September werde ich:
  • K1 und den Papa  aus dem Krankenhaus abholen
  • den 1. Geburtstag von K3 feiern (meine Güte die Zeit rennt)
  • meinem Bruder Post zum 25. Geburtstag schicken
  • zur Krebsvorsorge gehen
  • wieder in den Alltag zurück finden nach den Sommerferien
  • zum Elternabend im Kindergarten gehen
  • Nach 1 1/2 Jahren Baby- und Renovierungspause wieder zum Turnen gehen
  • zum Frisör gehen
  • Kastanien sammeln
  • zur Infoveranstaltung für die geplante neue Schule gehen 

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!

Montag, 25. August 2014

Montag

Nach einer unruhigen Nacht (bedingt vor allem durch K3) steht der Mann um 5:30 auf. K3 ist immer noch unruhig und findet nicht zurück in den Schlaf. K1 liegt auch bei uns im Bett merkt dann aber das Papa aufsteht und geht hinterher. Der schickt ihn wieder zurück ins Bett woraufhin er natürlich wieder zu uns kommt und mit K3 Gespräche anfängt. Verdonnere ihn zu ruhe und gegen 6 schlummert K3 tatsächlich... Um 6:30 klingelt dann mein Wecker.
Ich war noch nie ein Morgenmensch. ich kann früh aufstehen wenn ich muss aber wenn nicht bleibe ich auch gerne noch etwas liegen. Da noch kein Kind in die Schule geht ist es morgens zum Glück noch nicht so stressig das wir Punkt irgendwas irgendwo sein müssen. Kurz vor 7 stehe ich dann doch auf, wasche mich und ziehe mich an. Ich fordere auch K1 auf sich anzuziehen der inzwischen schon gespielt hat, was er dann auch (irgendwann) macht- Dann gehe ich runter und bereite das Frühstück und die Brote für den Kindergarten vor. Um halb 8 wecke ich dann K2 was er nicht so gut findet (auch kein Morgenmensch). Mit der Aussicht aufs Frühstück geht es aber dann doch: anziehen und runter. Während wir anziehen höre ich K3 oben wach werden, auch ihn anziehen und Frühstück geben. Letztendlich schaffen wir es um 5 vor halb 9 am Kindergarten zu sein. Kinder rein bringen, alles verstauen, kurz mit den Erzieherinnen reden und wieder nach draußen. Wir sind heute mit dem Auto gefahren da ich gleich  weiter muss. Allerdings doch erst nochmal kurz nach Hause, weil der Autoreifen den ich noch wegen Schraube drin zur Werkstatt bringen soll nicht im Kofferraum drin war wie gedacht. Um viertel vor 9 also unterwegs in die nächste Stadt. Werkstatt schaffe ich vor dem Arzt nicht mehr. Fahre also direkt zum Parkplatz in der Nähe des Kinderarztes und gehe mit K3 zur U6. Termin ist um 9:30 draußen bin ich wieder um 10:30. Noch schnell bei der Post vorbei und Briefmarken kaufen, bei der Bank noch Geld holen und im Schreibwarengeschäft einen Kalender als Geschenk besorgen.
Um viertel nach 11 sitze ich wieder im Auto und fahre zur Werkstatt. Dort wird erst mal geprüft ob das Rad repariert werden kann. Ich gehe derweil nebenan im Supermarkt einkaufen. Zurück in der Werkstatt wird mir erklärt das es repariert werden konnte aber der Reifen jetzt noch getestet werden muss ob auch alles hält etc. Das würde ca. 1/2 Stunde dauern. So lange kann ich aber nicht mehr warten weil ich bis 12:30 am Kindergarten sein muss. Der Chef sagt er käme sowieso jeden Tag an unserer Straße vorbei und würde das Rad dann mitbringen. Bezahlen musste ich glücklicherweise auch nichts, da die Räder erst im letzten Jahr gekauft wurden und es damit noch in die Garantie fiel. Glück im Unglück. K3 war derweil eingeschlafen und hielt seinen Mittagsschlaf.
Um 12:20 bin ich am Kindergarten und sammele die Kinder ein. Zurück zu Hause fängt K1 erst mal an zu weinen weil es nur Brot zum Mittagessen geben soll (bei uns eher üblich, wir essen normal Abends warm mit dem Mann zusammen). Ich habe Mitleid mit ihm und mache schnell Tortellini mit Sahnesoße für alle.
Im Anschluss räume ich auf. K2 möchte sich im Bett ausruhen und CD hören. Alle machen etwas Mittagspause. Um halb 3 packen wir unsere Sachen zusammen und ziehen Regensachen an. K1 hat um 3 Uhr Musikalische Früherziehung. Dort bringen wir ihn hin. Heute mit nur 4 Kindern. Ich  gehe mit den beiden anderen Kindern derweil zum Altglascontainer was dringend nötig war. Inzwischen regnet es, so dass wir uns auf dem Rückweg an der einzigen überdachten Bushaltestelle im Ort unterstellen. Der Regen hört dann auch bald wieder auf und wir gehen zur "Musikschule" (eigentlich ein Raum der Stadt in einem vielseitig genutzten Gebäude) zurück. Wir warten noch kurz bis die Kinder um 15:45 raus kommen. Noch kurz mit einer Mutter geredet die vor dem Umzug unsere Nachbarin war. Dann geht es weiter zum Kinderturnen für K1 in der Turnhalle der Grundschule keine 500m entfernt. Jetzt nach den Sommerferien darf K1 in die nächste Gruppe für die Vorschulkinder+1. Schuljahr. Aber auch da waren heute nur 6 Kinder.
Ich gehe dann mit K2+3 nach Hause während es wieder anfängt zu regnen.
So gegen 5 klingelt das Telefon und meine Schwiegermutter fragt ob ihr Bruder uns erreicht hätte (hatte er nicht). Er ist mit seiner Frau auf Fahrradtour unterwegs und wolle gleich vorbei kommen und hier übernachten. Gegen 17:15 ist K1 wieder zu Hause der vom Papa auf dem Rückweg von seiner Arbeit abgeholt wurde. Ihnen eröffnet ich auch das wir Besuch bekommen. Es ist noch Zeit gerade so das Bett zu beziehen (und vorher das passende Bettlaken zu suchen) da klingelt es schon an der Tür.
Ursprünglich wollte ich abends zu meinem Turnen gehen aber mit dem plötzlichen Besuch den dadurch verschobenen Essens- und Bettgehzeiten und der Unterhaltung der Gäste habe ich das dann doch ausfallen lassen.
Der Besuch liegt jetzt im Bett und ich sollte eigentlich noch Terminzettel für die Krabbelgruppe morgen vorbereiten.
Daher:
Gute Nacht!

Dienstag, 5. August 2014

WMDEDGT? 08/14

Frau Brüllen hat aufgerufen zum gemeinsamen Tagebuchbloggen aka WMDEDGT? aka "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"
Hier also mein Dienstag:

Da noch Ferien sind haben wir morgens ausgeschlafen bis auf meinen Mann der wie immer kurz nach 6 das Haus verlassen hat um zur Arbeit zu radeln. Ausschlafen heißt bei K1 eigentlich spätestens um 7 ist Schluss heute um halb 7. Aber ist dann ruhig und beschäftigt sich selber. Setzt sich aufs Sofa und "liest" oder macht was mit seinem TipToi Stift (Spiele oder Bücher angucken), hört eine CD, sowas halt. K2 kann gut lange schlafen was er heute auch tat bis 9 Uhr. Bei K3 kommt es auf den Hunger und denn Füllungsgrad der Windel an aber heute war auch erst halb 9 gänzlich Schluss. Ich war mit einigen Wachzeiten wegen diverser Kinder so ab 8 wach blieb aber noch liegen bis K3 auch aufstehen wollte.
Nachdem wir alle angezogen und gefrühstückt hatten sind die Kinder raus in den Garten zum Fußball spielen ich habe drinnen noch aufgeräumt.
Um halb 12 gab es schon ein frühes Mittagessen weil wir um 1 in einer der beiden nächst gelegen Städte (ca. 14km) sein mussten für Ergotherapie für K1. Während der Fahrt dorthin ist K3 natürlich eingeschlafen und hat auch die halbe Stunde Wartezeit damit verbracht. K2 und ich saßen mit ihm im Auto (mit offenen Türen/Fenstern) und haben gelesen. 
Danach hatten wir erneut Wartezeit weil die Kinder und ich um 3 einen Kontrolltermin beim Zahnarzt in der gleichen Stadt hatten und es sich nicht gelohnt hätte nach Hause zu fahren also waren wir währenddessen tanken und einkaufen.
Beim Zahnarzt hatten wir auch nur ca. 5 Minuten Wartezeit, die die Kinder mit spielen verbracht haben, es gibt eine extra Spielecke mit Malsachen, Büchern und Co. Zahnarzt ging auch schnell. K2 wollte unbedingt als erstes dran und war auch schnell fertig K1 wollte lieber als letztes also war ich an der Reihe und während K1 mindestens genauso interessiert wie die Zahnärztin in meinen Mund geschaut hat, hat K2 lieber alles andere genau angeschaut und den Knopf für Wasser in den Becher gefunden, seinen Bruder im Kinderwagen fast umgekippt usw. Die Zahnärztin hat aber nur gelacht. Zur Belohnung bekommen die Kinder beim Zahnarzt immer eine Münze die sie in eine Art Kaugummiautomat im Flur schmeißen dürfen wo dann ein kleines Ei mit Spielzeug oder Radiergummi (nichts zu essen) raus kommt. Während K1 da unbedingt als erster dran sein wollte dann aber ganz zaghaft nur gedreht hat und durch "noch ein Stück, noch ein Stück" animiert werden musste hat K2 Zack die Münze rein geschmissen und gedreht und gedreht. Der hätte noch 3 Runden gemacht wenn nicht ein Stopp eingebaut wäre. Raus kam bei beiden ein kleines Glibbermännchen was man an die Scheibe werfen kann wo es dann runter klettert.
Als wir dann wieder zu Hause waren, war ausnahmsweise mein Mann schon zu Hause (hatte eine Stunde eher Schluss gemacht) weil er im Bad unseren selbst gebauten Waschtisch (also das drumherum um das Waschbecken) fertig machen wollte. Als ich die Einkäufe verstaut hatte habe ich dann übernommen das ganze Holz des Waschtisches fertig zu ölen während er kochen gegangen (chinesisches aus dem WOK: Reis, Gemüse, Fleisch) ist und K3 davon abgehalten hat immer und immer wieder die Treppe hoch zu krabbeln.
Nach dem Essen gegen 6 haben wir die Kinder umgezogen und ihnen Zähne geputzt, dann gab es noch einmal Sandmännchen für alle und alle Kinder ins Bett bringen. Und wenn dann alle im Bett sind habe ich mal Zeit ein paar Emails zu schreiben an Freundinnen bei denen ich mich schon lange mal wieder melden wollte und sollte aber einfach nicht dazu komme und diese Woche habe ich mir vorgenommen jeden Tag eine davon zu kontaktieren (per Mail oder Anruf). Und wenn ich hier gleich fertig bin gehe ich noch Duschen und ins Bett.

Donnerstag, 31. Juli 2014

August

Im August werde ich
  • zu einem 30. Geburtstag nach Hamburg fahren
  • zur Einschulung in die 5. Klasse von meinem Patenkind nach Köln fahren
  • einen 3. Versuch machen um mit den Kindern zur Kontrolle zum Zahnarzt zu gehen
  • eine Freundin mit neugeborenen Zwillingen besuchen
  • Termine usw. für die örtliche Spiel- und Turngruppe organisieren die ich ab jetzt leite
  • zum Geburtstag meiner Mama in Köln sein
  • noch ein paar Geschenke mit den Kindern basteln für 1 Oma und 2 Paten
  • mit K3 zur U6 gehen 
  • Endlich mal wieder der Brieffreundin schreiben *ganz schlechtes Gewissen*
  • Dekoration fürs Haus besorgen und gestalten

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!

Dienstag, 22. Juli 2014

So ein Tag

Gestern war so ein Tag da fehlten mir einfach die Worte.
Morgens waren wir nach dem Frühstück erst mal einkaufen. Wobei die Aktion mit 3 Kindern auch schon ein nicht ganz niedriges Stresslevel birgt. Wir mussten aber unbedingt zu dm Fotos ausdrucken, da die Patentante von K2 nächste Woche Geburtstag hat und wir das Geschenk bis Freitag fertig haben müssen. Und da wir deshalb sowieso die 12 km bis zur nächsten Stadt fahren mussten konnten wir ebenso gut gleich einkaufen.
Zurück zu Hause erst mal Einkäufe verstaut und dann erst mal Mittagessen gegessen (bei uns gibt es mittags meist Brot und Abends warm wenn der Papa auch dabei ist).
Nachdem Mittagessen wollten die beiden großen Kinder draußen Fußball spielen. Da is in der Nacht zuvor und am Vormittag geregnet hat und unser Garten sowieso noch nicht fertig ist sagte ich sie sollen bitte Gummistiefel anziehen weil es draußen matschig ist. K1 zog sich darauf hin Gummistiefel, Regenhose+Regenjacke an, falls es wieder regnen würde wobei es trotz alledem min. 25°C draußen waren. K2 begnügte sich mit Gummistiefel, kurzer Hose und T-Shirt.
Nach 10 Minuten klingelte es an der Tür. K2 er wäre nass ob ich ihm nicht etwas trockenes anziehen könnte. Er wäre aus versehen mit seinem "Popo" im Plantschbecken gelandet (das noch vom Wochenende mit dem Regenwasser der Nacht usw. Wasser draußen stand). Gut ich ihn also einmal ausgezogen. Trockene Windel und trockenes T-Shirt an darüber dann die Regenhose und dazu wieder die feuchten Gummistiefel und er ging wieder raus.
Ich war weiterhin im Haus aber mit offenem Fenster das ich die Kinder hören und sehen kann. Außerdem ist die Kellertür (die zum Garten geht) offen wenn die Kinder draußen sind das sie selbständig rein können.
Ich gucke also mal wieder zum Fenster raus da steht K2 ganz merkwürdig am Plantschbecken und hat die Regen(latz)hose so halb runter gezogen. Auf meine verwunderte Frage was er denn da mache antwortete er "Ins Plantschbecken pieseln. Hat K1 auch gemacht!" Die frische Windel hatte er ausgezogen und ins nasse Gras geschmissen. Ich also mit K3 in der Manduca aufm Rücken raus um mal ein ernstes Wort mit den Herren zu reden. Da sind beide im Gebüsch verschwunden. Also die Herren erst mal aus dem Gebüsch raus zitiert zumal K2 noch immer mit runter gelassener Regenhose und sonst untenrum nackig unterwegs war. Ich wollte schon anfangen was sie denn dazu bewegt hätte ins Plantschbecken zu Pischern und ob sie das schön fänden wenn sie da nochmal zum baden rein gehen würden und Pipi drin wäre etc. Zumal wir 2 Toiletten im Haus hätten die beiden funktionieren da meint K2: " Guck mal Mama da ist Aa!" Ich erst mal etwas perplex gefragt wo das denn her käme da meinte K1 mit einem etwas zu schuldigem Gesichtsausdruck "Von einem Hund". Worauf hin ich meinte welcher Hund das denn wohl gewesen sein sollte in unserem Garten (rundum Zaun und letzte Woche beim Rasen mähen war es definitiv nicht da) da meinte K2: "K1 war der Hund!"
Da war ich doch erstmal etwas sprachlos.
Ich hab dann beide Kinder mit rein genommen (war alles nass und K2 war mit der Latzhose an dem Häufchen vorbei gekommen...) da sie ja anscheinend nicht wüssten wie man sich draußen benimmt könnten sie vorerst nicht alleine raus. Beim ausziehen habe ich dann K1 gefragt wieso er denn so nass wäre unter den ganzen Regensachen. Er versuchte es erst mit er hätte geschwitzt aber dafür war es einfach zu viel und an den falschen Stellen bis er dann meinte sie hätten sich mit den Regenhosen ins Plantschbecken gesetzt...
Ich war auf Grund der ganzen Einzelheiten etwas Fassungslos und habe den Kindern nochmal erklärt warum man nicht ins Plantschbecken pieseln sollte vor allem nicht nur zum Spaß und warum Aa gar nicht in den Garten gehört (er musste es dann auch mit Handschuhe aufheben und in die Mülltonne entsorgen) und wenn sie ins Plantschbecken wollten könnten sie das wenn die Temperaturen es zulassen aber dann doch entweder ganz nackig oder mit Badehose.
Versteht mich nicht falsch wenn er ganz dringend Pipi muss und im Garten ist darf er das auch mal in eine Ecke machen aber doch nicht ins Plantschbecken und Aa gehört halt gar nicht in den Garten soweit ist der Weg nicht ins Haus und wenn es ihm durch den Keller zu lange gedauert hätte, hätte er auch vorne klingeln können. Ich meine er ist 5 da kann man sowas doch erwarten oder?

Donnerstag, 17. Juli 2014

Ferien

Morgen ist der letzte Kindergartentag vor den Sommerferien, dann sind 3 Wochen Pause bevor K1 Mitte August als Vorschulkind startet. Darauf freut er sich schon sehr!
Die Ferien haben aber unerwarteter weise schon am Montag angefangen, zumindest die der Kinder ;) Im Kindergarten ist die "Hand-Mund-Fuß-Krankheit" ausgebrochen und nicht nur bei uns auch im Nachbarkindergarten. Der Zettel hing ab Montag da und was passiert natürlich hat K2 das direkt. Da es wohl ziemlich ansteckend ist habe ich K1 auch direkt zu Hause gelassen und seit heute morgen hab ich bei ihm auch diese Pickel gesehen.
Jetzt sitzen wir isoliert zu Hause da die Freunde von K1 und uns das alle nicht haben und warten das die Pickel wieder weggehen.
Ab nächste Woche dann "richtig Ferien mit Verabredungen bei Freunden, das gute Wetter genießen, Eis essen, Garten genießen/gestalten/bearbeiten und in der 2. Woche ein paar Tage zu Oma und Opa in den Norden fahren. K2 darf das erste mal alleine ein paar Tage dort sein ehe wir dazu stoßen.
In Urlaub werden wir sonst nicht weiter fahren da der Mann kaum noch Urlaub übrig hat durch die Hausbaustelle und naja Geld auch nicht so viel ;)

Montag, 30. Juni 2014

Juli 2014

Im Juli werde ich...
  • Kartons wieder auspacken
  • im Garten arbeiten
  • mit den Kindern den Garten genießen solange das Wetter mitspielt
  • endlich wieder Internet und Telefon haben
  • mit K1 zum Urologen gehen da er immer noch oft einnässt (tags und nachts)
  • mit K2 zum HNO gehen (er schreit immer so ich will nur sicher gehen das es nicht an den Ohren liegt)
  • einer Freundin helfen bei der Kinderbetreuung/-abholung etc. da sie in 2 Monaten Zwillinge erwartet und sich schonen soll aber schon 3 Kinder hat

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!

Mittwoch, 11. Juni 2014

Renovierung/Sanierung eines 30er Jahre Hauses - Teil 1 Abriß

Wie schon ab und an erwähnt renovieren wir derzeit unser Haus bevor wir nächste Woche einziehen wollen. Das Haus ist in den 30ern gebaut und in den 70ern durch einen Anbau ergänzt worden. Seitdem wurde nur noch das nötigste getan bis wir das Haus letztes Jahr gekauft haben. Die Tapeten waren auf jeden Fall noch original 70er Jahre.
Angefangen haben wir mit raus reißen: Tapeten, alte Deckenverkleidungen, ein betoniere Bade- und Duschwannen, Fliesen an der Wand und am Boden Dachdämmung, Türrahmen, alte (ein glasige) Dachfenster (durch neue ersetzt durch einen Dachdecker), Schweinekoben im Keller, 5 Wanddurchbrüche bzw. Wandveränderungen, den Sturz von einem vorhandenen Wanddurchbruch haben wir höher setzen lassen, ein großes Loch für eine Fenstertür zum Garten raus (wo vorher keine Möglichkeit war direkt in den Garten zu kommen außer durch den Keller zu gehen), ein neues (größeres) Badezimmerfenster im Erdgeschoss dafür ein zweites Fenster in dem Raum zu mauern lassen, das Vordach (da es in die Wand ein betoniert war und eine Kältebrücke ist), die Glasbausteine im Eingangsbereich (dort ist jetzt auch ein normales Fenster), die betonierte, in den Boden eingelassene Mistgrube im Garten, den ebenso ein betonierten Gartenweg der nur zur Grundstücksgrenze bzw. Zaun zum Nachbarn hin führt, jede Menge altes Gestrüpp und alte Baumwurzeln (sind aber noch genug da), das kaputte Asbesthaltige Garagendach wurde erneuert, Teile vom verschlossenen Spitzboden so dass in dem einen Zimmer bis in den Giebel geschaut werden kann, alte Stromleitungen, Lichtschalter und Steckdosen, alte Wasserrohre die sichtbar und unbrauchbar (alle) waren, alle alten Fenster die vom Maß her gleich geblieben sind wurden trotzdem durch neue ersetzt, der Fußboden im Erdgeschoss wurde bis auf die Lehmdecke des Kellers abgetragen und neu aufgebaut außer im Anbau da dort ein Estrichboden drin ist der so weiter genutzt werden konnte bis auch die auszugleichenden Unebenheiten.
Also wirklich alles was nicht Niet- und Nagelfest war.
Angefangen haben wir im August/September 2013 mit Dachdämmung, Dachfenster, Grundrißänderungen, Badezimmer entkernen, Tapeten usw.
Die neuen Fenster kamen im Dezember, der Fußboden kam im März 2014 raus, das Vordach und die Haustür waren erst im April/Mai 2014 drin. Die Gartenarbeiten waren auch erst ab April 2014 dran.
Parallel wurde an anderer Stelle aber schon aufgebaut dazu beim nächsten Mal mehr.

Dienstag, 3. Juni 2014

Burnout?!

Ich frage mich schon eine ganze Weile ob man auch als "nur" Hausfrau und Mutter am Burnout-Syndrom leiden kann und falls ja ob das eigentlich relevant ist der Alltag muss ja weiter laufen.
Im Juli letzten Jahres haben wir den Kaufvertrag für ein altes Haus (hier im Ort) unterschrieben ab August durften wir in das Haus rein und zu arbeiten anfangen. Ich anfangs nicht da ich noch hochschwanger war. Seit dem arbeiten wir und vor allem mein Mann in unserer/seiner Freizeit da. Das heißt das quasi kein Familienleben mehr statt findet. Natürlich sehen wir uns täglich und auch die Kinder sehen ihn immer. Inzwischen ist das Haus ja auch schon deutlich fertiger und verbringen meist alle das Wochenende dort die Kinder spielen im Garten und wir arbeiten. Außerdem ist es so das mein Mann üblicherweise nach der Arbeit nach Hause kommt und dann erst wieder geht wenn die Kinder gegen 7 im Bett sind, aber Ausflüge sind nicht drin und einfach mal spazieren waren wir genau 2 mal seitdem. Dadurch das unsere Familien in Köln und Hamburg wohnen und wir von beiden ca. 300km entfernt haben wir ab und an eine Wochenende da oder dort verbracht und dadurch auch noch die ein oder andere Pause bekommen.
Zusätzlich zum Haus kommt noch das zum helfen ständig Familienmitglieder hier sind um zu helfen was natürlich toll ist und hilfreich und wir wären ohne sie noch länger dran bzw. mache Sachen kann man auch nicht alleine machen. Andererseits heißt das aber auch durch die Entfernung die Leute nicht abends wieder nach Hause fahren sondern hier übernachten und das meist 1-2 mal manchmal auch 1 Woche lang. Auch wenn die Leute nicht wahnsinnig kompliziert sind hat man jemand "Fremdes" bei sich wohnen und das ständig. Man muss sich beim Essen kochen mehr Mühe geben (zumindest bei einigen Leuten ;) ) man muss Betten beziehen und die extra Wäsche waschen usw.
Außerdem sind da ja noch die 3 Kinder wovon das jüngste ja erst im September geboren wurde der kennt das Leben gar nicht ohne Baustelle und ständig da im Autositz sitzen und beim arbeiten zugucken. Inzwischen haben wir einen Laufstall dort aufgestellt aber langweilig wird ihm das auf Dauert dort trotzdem und den nimmt man ja auch nicht in jedes Zimmer auf jeder Etage immer mit.
Dazu soll ich natürlich auch möglichst viel am Haus mitarbeiten und zu Hause den Haushalt auch nicht zu sehr vernachlässigen (ich sag jetzt mal nicht wann ich das letzte Mal die Böden gewischt oder die Fenster geputzt habe) das läuft alles nur auf Sparflamme Bad, staubsaugen, Küche, Wäsche, einkaufen.
Die Kinder "benehmen" sich halt auch nicht immer was ja normal ist sind halt Kinder und auch ich habe nicht jeden Tag gute Laune. Dann kommen noch ein paar schlaflose Nächte wegen zahnendem Baby oder aus irgendwelchen anderen Kindertechnischen Gründen. Irgendwas ist halt immer...
An machen Tagen wird mir das echt zu viel und ich weiß nicht ob das einfach nur der Stress ist und ob sich das legt wenn wir bald umgezogen sind und zumindest das gependel weg fällt und man dann arbeiten kann wenn man Zeit hat ohne extra irgendwo hin zu fahren und vorher alles einzupacken. Wenn dann alles zusammen kommt dann will ich am liebsten alles hinschmeißen und mich ins Bett legen und schlafen ohne von irgendeinem Kind geweckt oder gestört zu werden. Mache ich dann natürlich nicht vor allem aus schlechtem Gewissen meinen Kindern gegenüber.
Ob man das als Burnout bezeichnet? Ich weiß es nicht und um zu irgendeinem Arzt zu gehen habe ich keine Zeit weil immer irgendwas anderes anliegt. Ich fühle mich jedenfalls ausgebrannt und habe wenig Motivation und Lust irgendwas zu machen, bin genervt (auch von mir manchmal) und gereizt. Es gibt immer mal Tage wo die Stimmung besser oder schlechter ist.
Andererseits denke ich mir auch immer es gibt immer noch andere (bestimmt!) denen es schlechter geht "also stell dich nicht so an irgendwann wird es auch wieder weniger stressig".

Samstag, 31. Mai 2014

Juni

Im Juni werde ich...
  • zur Konfirmation meiner Cousine nach Köln fahren
  • zum 30. Geburtstag meiner Schulfreundin in Köln sein
  • viele weitere Kartons packen
  • ein Bad streichen
  • 2 Treppen lackieren 
  • jede Menge Fenster putzen
  • UMZIEHEN zum fünften mal seit 2009
  • mit den Kindern zum Zahnarzt (Kontrolle) 
  • 4 Geburtstagspäckchen verschicken 
  • die alte Wohnung zur Übergabe reinigen und übergeben 

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!