Donnerstag, 31. Juli 2014

August

Im August werde ich
  • zu einem 30. Geburtstag nach Hamburg fahren
  • zur Einschulung in die 5. Klasse von meinem Patenkind nach Köln fahren
  • einen 3. Versuch machen um mit den Kindern zur Kontrolle zum Zahnarzt zu gehen
  • eine Freundin mit neugeborenen Zwillingen besuchen
  • Termine usw. für die örtliche Spiel- und Turngruppe organisieren die ich ab jetzt leite
  • zum Geburtstag meiner Mama in Köln sein
  • noch ein paar Geschenke mit den Kindern basteln für 1 Oma und 2 Paten
  • mit K3 zur U6 gehen 
  • Endlich mal wieder der Brieffreundin schreiben *ganz schlechtes Gewissen*
  • Dekoration fürs Haus besorgen und gestalten

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!

Dienstag, 22. Juli 2014

So ein Tag

Gestern war so ein Tag da fehlten mir einfach die Worte.
Morgens waren wir nach dem Frühstück erst mal einkaufen. Wobei die Aktion mit 3 Kindern auch schon ein nicht ganz niedriges Stresslevel birgt. Wir mussten aber unbedingt zu dm Fotos ausdrucken, da die Patentante von K2 nächste Woche Geburtstag hat und wir das Geschenk bis Freitag fertig haben müssen. Und da wir deshalb sowieso die 12 km bis zur nächsten Stadt fahren mussten konnten wir ebenso gut gleich einkaufen.
Zurück zu Hause erst mal Einkäufe verstaut und dann erst mal Mittagessen gegessen (bei uns gibt es mittags meist Brot und Abends warm wenn der Papa auch dabei ist).
Nachdem Mittagessen wollten die beiden großen Kinder draußen Fußball spielen. Da is in der Nacht zuvor und am Vormittag geregnet hat und unser Garten sowieso noch nicht fertig ist sagte ich sie sollen bitte Gummistiefel anziehen weil es draußen matschig ist. K1 zog sich darauf hin Gummistiefel, Regenhose+Regenjacke an, falls es wieder regnen würde wobei es trotz alledem min. 25°C draußen waren. K2 begnügte sich mit Gummistiefel, kurzer Hose und T-Shirt.
Nach 10 Minuten klingelte es an der Tür. K2 er wäre nass ob ich ihm nicht etwas trockenes anziehen könnte. Er wäre aus versehen mit seinem "Popo" im Plantschbecken gelandet (das noch vom Wochenende mit dem Regenwasser der Nacht usw. Wasser draußen stand). Gut ich ihn also einmal ausgezogen. Trockene Windel und trockenes T-Shirt an darüber dann die Regenhose und dazu wieder die feuchten Gummistiefel und er ging wieder raus.
Ich war weiterhin im Haus aber mit offenem Fenster das ich die Kinder hören und sehen kann. Außerdem ist die Kellertür (die zum Garten geht) offen wenn die Kinder draußen sind das sie selbständig rein können.
Ich gucke also mal wieder zum Fenster raus da steht K2 ganz merkwürdig am Plantschbecken und hat die Regen(latz)hose so halb runter gezogen. Auf meine verwunderte Frage was er denn da mache antwortete er "Ins Plantschbecken pieseln. Hat K1 auch gemacht!" Die frische Windel hatte er ausgezogen und ins nasse Gras geschmissen. Ich also mit K3 in der Manduca aufm Rücken raus um mal ein ernstes Wort mit den Herren zu reden. Da sind beide im Gebüsch verschwunden. Also die Herren erst mal aus dem Gebüsch raus zitiert zumal K2 noch immer mit runter gelassener Regenhose und sonst untenrum nackig unterwegs war. Ich wollte schon anfangen was sie denn dazu bewegt hätte ins Plantschbecken zu Pischern und ob sie das schön fänden wenn sie da nochmal zum baden rein gehen würden und Pipi drin wäre etc. Zumal wir 2 Toiletten im Haus hätten die beiden funktionieren da meint K2: " Guck mal Mama da ist Aa!" Ich erst mal etwas perplex gefragt wo das denn her käme da meinte K1 mit einem etwas zu schuldigem Gesichtsausdruck "Von einem Hund". Worauf hin ich meinte welcher Hund das denn wohl gewesen sein sollte in unserem Garten (rundum Zaun und letzte Woche beim Rasen mähen war es definitiv nicht da) da meinte K2: "K1 war der Hund!"
Da war ich doch erstmal etwas sprachlos.
Ich hab dann beide Kinder mit rein genommen (war alles nass und K2 war mit der Latzhose an dem Häufchen vorbei gekommen...) da sie ja anscheinend nicht wüssten wie man sich draußen benimmt könnten sie vorerst nicht alleine raus. Beim ausziehen habe ich dann K1 gefragt wieso er denn so nass wäre unter den ganzen Regensachen. Er versuchte es erst mit er hätte geschwitzt aber dafür war es einfach zu viel und an den falschen Stellen bis er dann meinte sie hätten sich mit den Regenhosen ins Plantschbecken gesetzt...
Ich war auf Grund der ganzen Einzelheiten etwas Fassungslos und habe den Kindern nochmal erklärt warum man nicht ins Plantschbecken pieseln sollte vor allem nicht nur zum Spaß und warum Aa gar nicht in den Garten gehört (er musste es dann auch mit Handschuhe aufheben und in die Mülltonne entsorgen) und wenn sie ins Plantschbecken wollten könnten sie das wenn die Temperaturen es zulassen aber dann doch entweder ganz nackig oder mit Badehose.
Versteht mich nicht falsch wenn er ganz dringend Pipi muss und im Garten ist darf er das auch mal in eine Ecke machen aber doch nicht ins Plantschbecken und Aa gehört halt gar nicht in den Garten soweit ist der Weg nicht ins Haus und wenn es ihm durch den Keller zu lange gedauert hätte, hätte er auch vorne klingeln können. Ich meine er ist 5 da kann man sowas doch erwarten oder?

Donnerstag, 17. Juli 2014

Ferien

Morgen ist der letzte Kindergartentag vor den Sommerferien, dann sind 3 Wochen Pause bevor K1 Mitte August als Vorschulkind startet. Darauf freut er sich schon sehr!
Die Ferien haben aber unerwarteter weise schon am Montag angefangen, zumindest die der Kinder ;) Im Kindergarten ist die "Hand-Mund-Fuß-Krankheit" ausgebrochen und nicht nur bei uns auch im Nachbarkindergarten. Der Zettel hing ab Montag da und was passiert natürlich hat K2 das direkt. Da es wohl ziemlich ansteckend ist habe ich K1 auch direkt zu Hause gelassen und seit heute morgen hab ich bei ihm auch diese Pickel gesehen.
Jetzt sitzen wir isoliert zu Hause da die Freunde von K1 und uns das alle nicht haben und warten das die Pickel wieder weggehen.
Ab nächste Woche dann "richtig Ferien mit Verabredungen bei Freunden, das gute Wetter genießen, Eis essen, Garten genießen/gestalten/bearbeiten und in der 2. Woche ein paar Tage zu Oma und Opa in den Norden fahren. K2 darf das erste mal alleine ein paar Tage dort sein ehe wir dazu stoßen.
In Urlaub werden wir sonst nicht weiter fahren da der Mann kaum noch Urlaub übrig hat durch die Hausbaustelle und naja Geld auch nicht so viel ;)

Montag, 30. Juni 2014

Juli 2014

Im Juli werde ich...
  • Kartons wieder auspacken
  • im Garten arbeiten
  • mit den Kindern den Garten genießen solange das Wetter mitspielt
  • endlich wieder Internet und Telefon haben
  • mit K1 zum Urologen gehen da er immer noch oft einnässt (tags und nachts)
  • mit K2 zum HNO gehen (er schreit immer so ich will nur sicher gehen das es nicht an den Ohren liegt)
  • einer Freundin helfen bei der Kinderbetreuung/-abholung etc. da sie in 2 Monaten Zwillinge erwartet und sich schonen soll aber schon 3 Kinder hat

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!

Mittwoch, 11. Juni 2014

Renovierung/Sanierung eines 30er Jahre Hauses - Teil 1 Abriß

Wie schon ab und an erwähnt renovieren wir derzeit unser Haus bevor wir nächste Woche einziehen wollen. Das Haus ist in den 30ern gebaut und in den 70ern durch einen Anbau ergänzt worden. Seitdem wurde nur noch das nötigste getan bis wir das Haus letztes Jahr gekauft haben. Die Tapeten waren auf jeden Fall noch original 70er Jahre.
Angefangen haben wir mit raus reißen: Tapeten, alte Deckenverkleidungen, ein betoniere Bade- und Duschwannen, Fliesen an der Wand und am Boden Dachdämmung, Türrahmen, alte (ein glasige) Dachfenster (durch neue ersetzt durch einen Dachdecker), Schweinekoben im Keller, 5 Wanddurchbrüche bzw. Wandveränderungen, den Sturz von einem vorhandenen Wanddurchbruch haben wir höher setzen lassen, ein großes Loch für eine Fenstertür zum Garten raus (wo vorher keine Möglichkeit war direkt in den Garten zu kommen außer durch den Keller zu gehen), ein neues (größeres) Badezimmerfenster im Erdgeschoss dafür ein zweites Fenster in dem Raum zu mauern lassen, das Vordach (da es in die Wand ein betoniert war und eine Kältebrücke ist), die Glasbausteine im Eingangsbereich (dort ist jetzt auch ein normales Fenster), die betonierte, in den Boden eingelassene Mistgrube im Garten, den ebenso ein betonierten Gartenweg der nur zur Grundstücksgrenze bzw. Zaun zum Nachbarn hin führt, jede Menge altes Gestrüpp und alte Baumwurzeln (sind aber noch genug da), das kaputte Asbesthaltige Garagendach wurde erneuert, Teile vom verschlossenen Spitzboden so dass in dem einen Zimmer bis in den Giebel geschaut werden kann, alte Stromleitungen, Lichtschalter und Steckdosen, alte Wasserrohre die sichtbar und unbrauchbar (alle) waren, alle alten Fenster die vom Maß her gleich geblieben sind wurden trotzdem durch neue ersetzt, der Fußboden im Erdgeschoss wurde bis auf die Lehmdecke des Kellers abgetragen und neu aufgebaut außer im Anbau da dort ein Estrichboden drin ist der so weiter genutzt werden konnte bis auch die auszugleichenden Unebenheiten.
Also wirklich alles was nicht Niet- und Nagelfest war.
Angefangen haben wir im August/September 2013 mit Dachdämmung, Dachfenster, Grundrißänderungen, Badezimmer entkernen, Tapeten usw.
Die neuen Fenster kamen im Dezember, der Fußboden kam im März 2014 raus, das Vordach und die Haustür waren erst im April/Mai 2014 drin. Die Gartenarbeiten waren auch erst ab April 2014 dran.
Parallel wurde an anderer Stelle aber schon aufgebaut dazu beim nächsten Mal mehr.

Dienstag, 3. Juni 2014

Burnout?!

Ich frage mich schon eine ganze Weile ob man auch als "nur" Hausfrau und Mutter am Burnout-Syndrom leiden kann und falls ja ob das eigentlich relevant ist der Alltag muss ja weiter laufen.
Im Juli letzten Jahres haben wir den Kaufvertrag für ein altes Haus (hier im Ort) unterschrieben ab August durften wir in das Haus rein und zu arbeiten anfangen. Ich anfangs nicht da ich noch hochschwanger war. Seit dem arbeiten wir und vor allem mein Mann in unserer/seiner Freizeit da. Das heißt das quasi kein Familienleben mehr statt findet. Natürlich sehen wir uns täglich und auch die Kinder sehen ihn immer. Inzwischen ist das Haus ja auch schon deutlich fertiger und verbringen meist alle das Wochenende dort die Kinder spielen im Garten und wir arbeiten. Außerdem ist es so das mein Mann üblicherweise nach der Arbeit nach Hause kommt und dann erst wieder geht wenn die Kinder gegen 7 im Bett sind, aber Ausflüge sind nicht drin und einfach mal spazieren waren wir genau 2 mal seitdem. Dadurch das unsere Familien in Köln und Hamburg wohnen und wir von beiden ca. 300km entfernt haben wir ab und an eine Wochenende da oder dort verbracht und dadurch auch noch die ein oder andere Pause bekommen.
Zusätzlich zum Haus kommt noch das zum helfen ständig Familienmitglieder hier sind um zu helfen was natürlich toll ist und hilfreich und wir wären ohne sie noch länger dran bzw. mache Sachen kann man auch nicht alleine machen. Andererseits heißt das aber auch durch die Entfernung die Leute nicht abends wieder nach Hause fahren sondern hier übernachten und das meist 1-2 mal manchmal auch 1 Woche lang. Auch wenn die Leute nicht wahnsinnig kompliziert sind hat man jemand "Fremdes" bei sich wohnen und das ständig. Man muss sich beim Essen kochen mehr Mühe geben (zumindest bei einigen Leuten ;) ) man muss Betten beziehen und die extra Wäsche waschen usw.
Außerdem sind da ja noch die 3 Kinder wovon das jüngste ja erst im September geboren wurde der kennt das Leben gar nicht ohne Baustelle und ständig da im Autositz sitzen und beim arbeiten zugucken. Inzwischen haben wir einen Laufstall dort aufgestellt aber langweilig wird ihm das auf Dauert dort trotzdem und den nimmt man ja auch nicht in jedes Zimmer auf jeder Etage immer mit.
Dazu soll ich natürlich auch möglichst viel am Haus mitarbeiten und zu Hause den Haushalt auch nicht zu sehr vernachlässigen (ich sag jetzt mal nicht wann ich das letzte Mal die Böden gewischt oder die Fenster geputzt habe) das läuft alles nur auf Sparflamme Bad, staubsaugen, Küche, Wäsche, einkaufen.
Die Kinder "benehmen" sich halt auch nicht immer was ja normal ist sind halt Kinder und auch ich habe nicht jeden Tag gute Laune. Dann kommen noch ein paar schlaflose Nächte wegen zahnendem Baby oder aus irgendwelchen anderen Kindertechnischen Gründen. Irgendwas ist halt immer...
An machen Tagen wird mir das echt zu viel und ich weiß nicht ob das einfach nur der Stress ist und ob sich das legt wenn wir bald umgezogen sind und zumindest das gependel weg fällt und man dann arbeiten kann wenn man Zeit hat ohne extra irgendwo hin zu fahren und vorher alles einzupacken. Wenn dann alles zusammen kommt dann will ich am liebsten alles hinschmeißen und mich ins Bett legen und schlafen ohne von irgendeinem Kind geweckt oder gestört zu werden. Mache ich dann natürlich nicht vor allem aus schlechtem Gewissen meinen Kindern gegenüber.
Ob man das als Burnout bezeichnet? Ich weiß es nicht und um zu irgendeinem Arzt zu gehen habe ich keine Zeit weil immer irgendwas anderes anliegt. Ich fühle mich jedenfalls ausgebrannt und habe wenig Motivation und Lust irgendwas zu machen, bin genervt (auch von mir manchmal) und gereizt. Es gibt immer mal Tage wo die Stimmung besser oder schlechter ist.
Andererseits denke ich mir auch immer es gibt immer noch andere (bestimmt!) denen es schlechter geht "also stell dich nicht so an irgendwann wird es auch wieder weniger stressig".

Samstag, 31. Mai 2014

Juni

Im Juni werde ich...
  • zur Konfirmation meiner Cousine nach Köln fahren
  • zum 30. Geburtstag meiner Schulfreundin in Köln sein
  • viele weitere Kartons packen
  • ein Bad streichen
  • 2 Treppen lackieren 
  • jede Menge Fenster putzen
  • UMZIEHEN zum fünften mal seit 2009
  • mit den Kindern zum Zahnarzt (Kontrolle) 
  • 4 Geburtstagspäckchen verschicken 
  • die alte Wohnung zur Übergabe reinigen und übergeben 

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!

Dienstag, 20. Mai 2014

Alltag

Der normale Tagesablauf bei uns unter der Woche:
Der Wecker klingelt um 6:30 Uhr, mein Mann ist da schon aus dem Haus. Er geht "freiwillig" so früh los das er nachmittags gegen halb 5 schon wieder zu Hause sein kann.
Oft genug ist eins der beiden großen Kinder schon früher wach (freiwillig) manchmal dann schon angezogen und/oder hat mit Papa gefrühstückt.
Zwischen 6:30  und 8 Uhr müssen wir 4 aufstehen, ich muss mich und beiden Kleineren anziehen und wickeln (nur die Kinder ;) ). Der große kann sich selber anziehen, was nicht heißt das er das auch immer gerne macht. Dann frühstücken wir morgens noch zu Hause vor dem Kindergarten, der kleinste bekommt Milch bzw. manchmal ein Stück Brot zum selber Essen neulich gab es auch schon mal Brot mit Frischkäse was er auch gut fand. Parallel mache ich für die beiden großen Frühstück und trinken für die Frühstückspause im Kindergarten fertig. Dann müssen wir natürlich noch Zähen putzen und meistens kommen wir erst gegen 8:30 aus dem Haus.
Bis zum Kindergarten ist es nur knapp 1 km zu Fuß. Meist laufen wir den weg (Baby dabei meist in der Manduca) manchmal fährt auch einer Laufrad oder Roller (mit dem Fahrrad ist der Große zu schnell für uns Fußgänger), wenn ich noch mit dem Auto was zu erledigen habe fahren wir auch direkt damit und ich fahre von dort weiter.
Wenn die beiden großen im Kindergarten sind mache ich entweder Haushalt, einkaufen oder derzeit im neuen Haus arbeiten). Dienstags gehe ich zur örtlichen Krabbel-/Turngruppe die ich nach den Sommerferien auch "leiten" werde weil der Großteil der bisherigen Teilnehmer jetzt in den Kindergarten kommt.
Zwischen 12 und halb 1 hole ich die Kinder wieder ab. Die Nachmittage laufen dann unterschiedlich. Montags geht der große zur Musikschule hier im Ort und Donnerstags zum Turnen die anderen Tage spielen wir drinnen oder draußen oder sind verabredet. Gegen halb 5 kommt der Papa dann nach Hause und wir erzählen was so passiert ist, räumen auf, duschen die Kinder wenn nötig und kochen Essen. Freitags kommt der Papa schon gegen halb 2 nach Hause und wir gehen wir alle zusammen schwimmen oder eher zur Wassergewöhnung.
Wir essen immer gegen 6 dann ziehen die Kinder sich den Schlafanzug an und wir putzen mit ihnen Zähne. Zum Abschluss gibt es noch Sandmännchen oder einen anderen etwa 10 minütigen Film wenn es gewünscht wird (Kleiner roter Traktor, Kleiner Maulwurf oder auch Elmar der Elefant). Manchmal wir auch gelesen statt dessen oder auch vorher wenn noch Zeit ist
Der große geht dann noch mal aufs Klo und darf sich im Bett noch ein Buch anschauen wenn er das fertig hat geht das Licht aus und er darf zum einschlafen noch eine CD hören. Für den mittleren singen wir noch ein Lied und dann darf auch er noch eine CD hören.
Der Kleine schläft derzeit meist vormittags einmal und nachmittags je nachdem wie lang er vorher geschlafen hat usw. Er schläft im Zweifelsfall aber auch einfach unterwegs so dass wir uns im Tagesablauf derzeit noch nicht nach den Schlafenszeiten richten müssen. Abends geht er dann auch gegen 7 ins Bett aber ohne CD, nur mit Mama zum kuscheln :)
Und dann ist "Feierabend" wo einer von uns (meist Papa) nochmal zum Haus fährt zum arbeiten. Und der andere frei hat solange bis einer wieder wach wird oder wir (nicht allzu selten) zu 5. auf 1,80 schlafen.

Mittwoch, 30. April 2014

Mai

Im Mai werde ich...
  • zusammen mit den Kindern am Wandertag des örtlichen Turnvereins am 1.Mai teilnehmen
  • zur kirchlichen Hochzeit von meinem Bruder nach Köln fahren
  • im Haus streichen
  • neue Küchenmöbel aufbauen
  • den alten Holzboden in den neuen Kinderzimmern (nach abschleifen und ölen) versiegeln
  • hoffentlich viele Kartons packen
  • zu IKEA shoppen fahren
  • die ersten Sachen ummelden/abmelden
  • kommen mein Bruder, meine Mama, mein Papa, mein Schwiegervater alle zum arbeiten helfen ( bis zu 3 gleichzeitig und manche auch mehrmals diesen Monat)

Weil ich die Idee der Monatsübersicht bei Frische Brise immer so schön finde!

Montag, 7. April 2014

Der ganz normale Wahnsinn

Heute ist wieder so ein Abend...
Alle 3 Kinder liegen nach dem Sandmännchen um kurz nach 19 Uhr im Bett. K3 schläft bereits.
19:10 Mann geht zu unserer Privatbaustelle arbeiten "das neue Haus"
19:20 K1 kommt nochmal raus für Pipi und Wasser trinken
19:25 K3 schreit hatte vorhin doch noch nicht genug gegessen/getrunken
19:55 K1 kann nicht schlafen udn mäöchte noch eien CD hören
21:00 K1 schleicht sich an während ich im Wohnzimmer sitze, erschrecke mich furchtbar, meint er hat Bauchschmerzen, bekommt Wärmflasche und wird wieder ins Bett gebracht
21:15 K2 wird schreiend "wach" (er macht das schon eine Weile an den meisten Abenden) er schreit dann und man weiß gar nicht was er will man darf ihn nicht auf den Arm nehmen dann drückt er einen weg aber wenn man weg geht schreit er nach einem usw. nach einer Weile beruhigt er sich soweit das er etwas trinkt, legt sich wieder hin wird zugedeckt, K1 macht die Tür zu ihm K2 zu laut schreit.
20:32 K3 schreit sowie ich bei K2 raus komme, lässt sich aber direkt wieder beruhigen, K1 macht seien Tür wieder auf
21:47 K3 will anscheinend doch kurz etwas essen, K1 schläft dann jetzt doch.
22:00 K2 wird wieder wach jammert aber nur etwas und hustet ganz doll (ist derzeit auch erkältet und hat generell oft Pseudo-Krupp) was ihn vom schlafen abhält (auch vorher schon) was mich dazu veranlasst ihm Hustenstiller zu geben.
22:05 alle Kinder schlafen, Mann kommt nach Hause